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Vernünfftige Gedancken von den Würckungen der Natur :
(Physik I.)
Entstehung
Seite
18
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, 8 I.Vsn dem Wesett_

dem Bilde des geometrischen Cörpers ähn-lich ist/müssen der Raum / den ein würckli-eher Lörper einnimmst, mit lauter würckli-chen und von einander unterschiedenenTheilen erfüllet ist, die nicht nur dem blossenOrte nach, den sie einnehmen,sondern auchan sich von einander unterschieden seyn, wiewir vorhin gesehen. Unterdessen ist das er-dichtete Bild des Cörpers, welches vonihm nichts weiter als seine Grösse vorstellet,nicht gantz unnütze, sondern an seinem Or-te, als in der Geometrie, werth zu halten,in-dem es dienlich ist die Grösse des Cörpers u,was ihr anhängig daraus zuclererminiren,»nassen es mit der Grösse keine andere Be-wandnis haben würde,wenn gleich der Cör-Per würcklich so etwas wäre, dessen Theilenur dem Orte nach von einander unter-schieden wären. Damit man diese Wahr-heit desto besser begreifst; so hat man wohlzuerwegen, daß, in so weit wir dje Eörperdeutlich erkennen, wir keinesweges etwasantreffen, welches einem geometrischenCörper ähnlicher, und wenn wir in demje-gen, was die Sinnen in Verwirrung las-sen, uns durch Hülste der Vergröfferungs-Glaser Deutlichkeit zuerlangen bemühen,wir es eben wieder so antreffen, wie wir esbey dem vorigen gefunden, was sich mitblossen Augen unterscheiden ließ (§.82 öcV. 111. Lxxer,).