l4 Op. I. Von dem Wesen
daß 66 ft> groß wäre wie > 2: welches au-genscheinlich ungereimet ist. Hingegenwenn ich rnercke, alle vorhin angefirhrteZahlen sind nur mögliche Theile von 12,deren einige in gewisser Ordnung ein gan tzesausmachen können, keinesweges aber zu-gleich ihre Würcklichkeit erreichen, so ver-schwindet aufieinmahl alle Schwierig-keit, die man sich machet, und eben dervorige Satz lehret, welche Theile nebeneinander stat finden können. Nem-lich wenn n ein Theil ist; so kan nuri mit ihm zugleich, keine aber von den übri-gen Zahlen ein Theil seyn. Wenn ro einTheil ist; so kan nur 2 mit ihm zugleich einTheil seyn. Wenn 9 ein Theil ist, sokanentweder z allein, oder auch 2 und i zusam-men mit ihm ein Theil seyn. Wenn 8ein Theil ist, sokan entweder 4, oder auchz und i, oder auch 2 und 2 mit ihm zugleichein Theil seyn. Wenn 7 ein Theil ist, sokan entweder? allein, oder i und 4, oderauch z und 2 mit ihm zugleich ein Theilseyn. Endlich wenn 6 ein Theil ist, so kanentweder 6 allein, oder 1 und 5,2 und 4, ?und z, mit ihm zugleich ein Theil seyn.Man siehet hieraus, daß die Zahl Zwölffeaus ihren möglichen Theilen sich aufverschiedene Art zusammen setzen lasset, undwenn man von dem redet, was würcklichwerden kan, man nicht ohne Unterscheid von