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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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Schulen der griechischen Philosophen und denPredigthänsern der christlichen Ketzer hängen,mir nicht für Neues geben. Ich rufe der Jugenddie Warnung zu, daß, wenn man zu ihr vonder Gemeinschaft der Güter, der Weiber, derKinder, von dem Mischmasch der Körper undSeelen, von Pantheismus und der Anbetungder reinen Vernunft, u. s. w. wie von Ent»decknngen unserer Zeit spricht, man ihrer nurspottet: diese Neuigkeiten sind die ältesten undjämmerlichsten Hirngespinste. Möge doch dieserbewundernswcrthe Theil Frankreichs seineKraft nicht misbrancken! möge er sich wohlhüten, die Säulen des Tempels zu erschüttern!Man kann auch die Zukunft über sich zusam-menreifsen und mehr als einmal haben sichdie Franzosen unter selbstgemachten Trümmernbegraben.

Frei von jedem Vorurtheile, beklage ich da-her nur meines Landes wegen einen so schleu-nigen Umsturz. Nach meinem Wunsche hätteman bei der Unschuld und dem Unglücke stehenbleiben sollen. Der Gränzpfahl war schön;auf ihm würde die Fahne der Freiheit, weni-ger Stürmen ansgcsezt, geweht, und alle In-teressen würden sich um sie vereinigt haben.