der mich, mit einer Ordonnanz oder einem Gc-sezc in der Hand, hätte verhaften wollen, zutodten. Gestehen wir indessen dieses Alles zn,so bleibt doch unsere Zuflucht zn einer blinden,gränzenlosen Rache nicht minder einer dertraurigsten Fälle, die den öffentlichen Freihei-ten so wie dem Weltfrieden zustoßen konnten.
Was wollen? was suchen wir? — Nocheine vollkommenere Gleichstellung Aller, alsdie wir bereits haben? —Aber die Ungleichheitgeht immer wieder aus der Natur der Men-schen und der Dinge hervor. Wie viele Nc-volutionnärc, im Unmnthc darüber, daß sieim Lause der Revolution zn keinem Ziele kom-men konnten, kehrten verzweifelt die Hände,die sie gegen die Gesellschaft gewandt hatten,zulczt gegen sich selbst! Ihrem Hochmnthcschien die rothe Müze nur eine andere Artvon Kroire, und der Sanskülottismns nur einAdel von dem ein Marat und Robespkcrre dieGroßwürdner waren. Wüthend darüber, daßsie sogar in der Welt der Schmerzen undThränen immer noch Ungleichheit der Ständeantrafen, und dazu verdammt waren, in derFeodalität der Gleichmachet- und Scharfrichterimmer nur die Gemeinen zu seyn, vergifteten