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auf Vertheidigung unseres Landes beschränken,nachdem wir uns so ritterlich, durch die Nicht-Intervention, für die Paladine der Freiheit derVolker erklärt haben ? Ist die Ehre Frankreichsauf den bloßen Widerstand, den wir einerInvasion entgegensezcn, rcduzirt? Müssen wirunseren Ruf, unser Wort für nichts zählen? —2» Wahrheit^ haben die Fehler der früherenVerwaltungen die gegenwärtige in die gebie-terische Nothwendigkeit versezt, aus Vernunftein System anzunehmen, was aus Schwächeaufgestellt worden, so muß mau sie beklagen.Wir waffncu uns, damit andere sich entwaff-nen, wir richten uns zu Grunde, um das, wasuns zu Grunde richten dürfte, zu verhindern:nicht zu solchen Beweisen einer stürmischenResignation hatte sich Frankreich nach den Iu-liustagcn berufen geglaubt! —
Hört man die heutigen Deklamationen, soscheint es, die Verbannten von Edinburg seyendie kleinsten Gesellen von der Welt und ihr Ab-gang sey nirgends fühlbar. Unserer Gegenwartfehlt nichts als die Vergangenheit; das ist freilichwenig! — Als ob sich die Jahrhunderte nichteines dem anderen zur Grundlage dienten,