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Von der Restauration und von der Wahlmonarchie, oder Antwort an einige öffentliche Blätter über meine Weigerung, mich der neuen Regierung anzuschließen
Entstehung
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neu Entschluß geändert. Leute von Herz wer-den mich verstehen. Kaum von einer langenund mühevollen Arbeit frei, wird es mir schwer,die Ruhe des lezten Augenblicks, der mir inmeinem Datcrlande übrig bleibt, zu stören, aberes ist eine Ehrensache, ich kann ihr nicht aus-weichen.

Seit den Juliustagcn habe ich die Regie-rung mit meinen Klagen nicht ermüdet. Ichsprach von der Wahlmonarchie zu den Pairsvon Frankreich, ehe sie errichtet war; jeztnachdem sie acht Monate bestanden hat, redeich von ihr zu den Franzosen. Damals hattemich ein ernster Anlaß, der Sturz dreier Sou-veräne dazu genöthigt, mich auszusprechen;ein eben so ernster Anlaß, die Ächtung dieserKöuige, erlaubt mir jezt nicht, stumm zu blei-ben. 2« dem gegenwärtigen Werkchen (eine in-direkte Widerlegung des den Kammern gemach-ten Antrags, und eine Entwickelung meinerAnsichten über das was ist) werden die Par-tbeien mehr oder weniger mitgenommen wer-den ; ich schmeichle keiner und sage allen der-be Wahrheiten. Zu schonen habe ich nichts.Dh ic Gegenwart, nur mit einer ungewissenZukunft jenseits des Grabes, liegt mir daran,