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brauche» gelehrt habe»; »m so mehr, da die Sonne die ersteGottheit der Menschen war?
Die allmählige Annäherung des Mondes und die Ab,kürzung seiner Umlaufszeit sind auch schon bemerkt worden.„Man hat einigen Grund zu glauben," sagt Ferguson inseiner Elementar, Astronomie, „daß der Mond der Erde ct,„was näher sey als ehemals, und daß sein periodischer Mo,„nal kürzer geworden sey als in alten Zeiten, und er schließt„daraus, daß er sich allmählig der Erde nähern muß."
Die Vergrößerung des scheinbare» Durchmessers desMondes, indem er uns näher kommt, und die Verminderungdes scheinbaren Sonnen Durchmessers, stehen mit diesen Ver,Änderungen nicht ganz im Verhältnisse, welches von einer mitdiesen Vorrückungen selbst in Verbindung stehenden Verän,berung der Strahlenbrechung herrührt. Eine allmählige Ver-änderung der Durchmesser ist jedoch den meiste» Astronomennicht entgangen. La Lande sagt unter andern, 2ter Theil,p-g. 121: „Obschon man den Durchmesser der Sonne seit„einem Jahrhundert kleiner und kleiner gefunden hat, so„glaube ich doch nicht, daß er wirklich vermindert hat;" under setzt die Vermuthung hinzu, daß der fortwährende Aus,fluß der leuchtenden Materie diese Wirkung hervorbringenkönnte.
Wenn man aber bis zu den astronomischen Ucberliefc,ruugcn der Egyptier und anderer alte» Völker hinaufsteigt,so findet man immer größere Verschiedenheiten, und es mußselbst eine Zeit gewesen seyn, wo der Durchmesser der Sonnedas Doppelte oder Dreifache von dem jetzigen zu seyn schien,und es muß nicht außerordentlich scheinen, daß die Egyptierihn sehr groß geschätzt haben. Dies ist so wahr, daß dieChinesen, fest auf ihre alte Astronomie bauend, sich langeZeit geweigert haben ihren Auge» zu glauben, indem sie durch,