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Bewegung der Erde und der andern Planeten von ihrem Ursprunge bis zu ihrem Ende : oder Auszug aus den astronomischen Tabellen eines noch nicht herausgegebenen Werkes, wo diese Bewegung aus den Beobachtungen der Astronomen von den ältesten Zeiten bis zu uns nachgewiesen wird
Entstehung
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Diese Vergrößerung der Parallaxen der Fixsterne ist vonSchrötcr, Piazzi, Maskelync, Brinkl.ey, Callan-drelli und Eacciatorc bcobachtec worden.

Durch diese Vorrückung der Erde müssen wir die Sternenach dem Aeguator, welche von unserm Planeten aus in ei-ner geringern Entfernung als ehemals beobachtet werden,größer und leuchtender finden, und die Entfernung unter ih-nen muß uns ebenfalls größer als den Alten erscheinen, wiehierüber in den letzten Zeiten viele Beobachtungen gemachtworden sind. Die Sterne in den Gegenden des Poles hin-gegen, wovon wir uns entfernen, werden kleiner geschätzt alsfrüher und verlieren ihren Glanz, wie Sirius selbst von denAlten mit einem rothe» Lichte beobachtet worden ist, undjetzt weiß erscheint. Eine scheinbare Verminderung der Ent-fernungen zwischen den Sternen in den Gegenden des Polesergiebt sich aus den Beobachtungen der besten neuern Astro-nomen.

Zur Zeit der Sonnenfinsternisse bedeckt der Mond, wel-cher über ihre Flache geht, einen Theil der Erde mit seinemSchatten; die Ausdehnung dieses Schattens ist seit den er-sten Zeiten der Astronomie gemessen worden. Wenn aber derMond sich der Erde nähert, so muß dieser Schatten oder dieAusdehnung der Finsternisse auf der Erde kleiner und kleinerwerden. Dieser Schatte» muß auch noch durch die zuneh-mende Entfernung von der Sonne vermindern, und aus die-sem doppelten Grunde muß diese Verminderung beträchtlichseyn. Es ist nun aber nichts leichter, als die Ausdehnungdieses Schattens, welcher sich unter unsern Füßen befindet,und dessen Messung kein astronomisches Instrument erfordert,genau zu kennen. Wenn also dieser Schatten sich vom'Altcrthnmcbis zu uns immer kleiner und kleiner gefunden hat, so wird es