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In diesem ersten Zeiträume ist schnelle Hülfedurch Campher möglich; aber es müssen die An-gehörigen den Kranhen selbst besorgen, weil die-ser Zeitraum schnell vorübergeht, entweder zumTode oder in den zweiten Zustand, welcher dannweit schwieriger und nicht durch Campher zu hei-len ist. In jenem ersten Krankheitszuslande alsomuss man dem Kranken so oft als möglich, we-nigstens alle 5 Minuten, einen Tropfen Campher-spirilus (von einem Lothe Campher in 12 LothWeingeist aufgelöst) auf einem Stückchen Zuckeroder mit einem Löffel voll AVasser eingeben.Campherspiritus in die hohle Hand gegossen, wirddem Kranken in die Haut der Arme, der Brustund der Beine eingerieben, auch kann man ihmein Klystier aus einem halben Pfunde warmenWassers, mit zwei guten Kaffeelöffeln voll Cam-pherspiritus gemischt, in den Mastdarm einspritzenund von Zeit zu Zeit etwas Campher auf einemheissen Bleche verdampfen lassen, damit, wennschon der Mund durch Kinnbackenkrampf ver-schlossen ist, und er nichts mehr einnehmenkönnte, er dennoch Campherdunst genug zur Hülfemit dem Odem einziehet.
Je schneller man dies alles gleich beim An-fänge der Entstehung gedachter ersten Krankheits-zustände ausführt, desto schneller und gewissergeneset der Kranke, oft in einem Paar Stun-