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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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Kriegshelden, der im Fürstendienst Völker ausplündert undReiche erobert, gering neben einem Christen, der, groß durchSelbstüberwindung, nicht für diese Welt lebt, sondern für das,was göttlich ist; der sich selbst verlängeret, und armen Wildendas Licht der Erkenntniß, die Offenbarung Gottes und mit demGlauben an Jesum dessen Tugenden und sanfte Sitten bringt.Das Werk eurer Helden ist Staub und vergänglich; aber dieErweiterung deS Gottesreiches ist ein Bauen im Ewigen; istein unvergänglicher Sieg im Kampfe des Guten mit dem Bös-n;ist ein göttliches Thun.

Und kann ich das, was ich verehre, in meinen mir vonDir, o Vater im Himmel, angewiesenen Lebensverhältnissennicht selber leisten: so will ich es doch gern nach meinen Kräften,wo ich kann, unterstützen. Beten will ich, daß das Wort desHerrn laufe und gepriesen werde unter den Heiden, wie bei uns.Segne, Vater, o segne Du das heilige Bemühen derer, die sichdem Berufe der ersten Christusboten weihen! Segne diejenigen,welche mit Rath und That solch heiliges Beginnen befördern,daß alle unsere Bruder, die noch im Finstern wandeln, Dichund Deine Lrebe, Dein Erbarmen, Deine Majestät im Geisteund in der Wahrheit verehren mögen! Amen.