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7 (1837) Der Christ und die Ewigkeit
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Wolken des Himmels auf unwirthbaren Felsgipfeln, die niedas Auge eines Sterblichen erblickt. Meinst du, sie wachsen///», und blühen zwecklos, wenn du sie nicht kennst? In der Haus-W Haltung Gottes sind wir Sterbliche nicht die einzigen Kinder des>ki, Allvaters.

Glaubend, liebend, ehrfurchtvoll schmiege ich mich immit Geiste an Dich, o mein Messias, Jesus! wie die ersten Deiner

»W Jünger. Anbetend Gott in Dir, sinke ich, wie Petrus, zu

U«, Deinen Füßen. Auch mein Erbarmer, mein Lehrer bist Du,G mein Seligmacher, mein Freund und Bruder. O zieh michempor zu Dir, Dir nach, zu Gott dem ewigen Vater, daß ichÄ, der Freude theilhaftig werde, die auch mir bereiter ist vomAnbeginn der Dinge. Mein Geist verkläre sich in Dir, durch^ Dein Wort und in der Liebe zum Heiligen und Guten, und inin, der Verläugnung meiner irdischen Begierden. Sei Du mit mir,mein Heiland, bis ich einst dort mit Dir in Gott vereinigtchy werde. Amen.

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