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schieden ei' Quarz-ähnlich, im Bruche muschelicht und glas-glänzend. Ausserdem ist das Regellose, die Verrückung vonSandstein-Schichten in der Nähe der Begrenzung, nicht we-niger auffallend. Die Schichten, welche, mehr gegen dieTeufe zu, Streichen und Fallen in sehr gleichmässiger Weisebeibehalten, sind nach allen Richtungen gebogen und gebro-chen. Bald sieht man Lagen, die, nachdem sie auf gewisseErstreckung ein gemeinschaftliches Streichen zeigten, ganzoder theilweise verschwinden und durch Dolerit- Massenvertreten werden, die mit obern grossem Felsen Zusammen-hängen ; bald biegen sich die Lagen, ändern ihr Streichengänzlich, so dass sie mit unverrückt gebliebenen Schichtengrosse Winkel machen. An andern Orten kommen ganzeStücke, selbst gewaltige Massen von Sandstein, völlig um-schlossen von Dolerit vor. Die Massen haben gleiche Mäch-tigkeit mit den Schichten und zuweilen auch das nämlicheStreichen, wie die, von denen sie allem Anschein nach loss-gerissen worden u. s. w. *.
Auch im Vicentmischen , namentlich auf der Strasse vonRecoaro nach Pianalto und am Berge Marmalaida in derGegend della Pietra zur Gemeinde di Valli gehörig, erleidetein Sandstein — Maraschini betrachtet denselben als zurSteinkohlen-Formation gehörig und bezeichnet ihn durch dieAusdrücke Metassite oder Gr es del Carbon fossile —Aenderungen in unmittelbarer Nähe der ihn durchbrechen-den Trapp - Massen. An zulezt genannter Stelle, wo rothesTodt-Liegendes den Talkschiefer vom höher auftretendenKohlen-Sandstein scheidet, lauft von einer Lager-ähnlichensehr Olivin-reichen basaltischen Masse, zwischen beidenSandsteinen ihre Stelle einnehmend, ein Gang aus, der in denKohlen-Sandstein eindringt und sich darin auskeilt. Am ersterwähnten Orte sezt ein, in Talkschiefer eingeschlossener,
* Necker-de-Saussure, voyage. en Ecosse. Vol. J, pag. 199 etc.