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Blätter aus dem Tagebuch eines Pilgers nach Jerusalem im Jahre 1864
Entstehung
Seite
155
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stiegen wieder den Berg nnd besahen die von den Carmelitcrnin Ausführung genommenen Ncnbanten. Anch hatten die gntcnBäter einige Wcinstöcke hier angepflanzt. Gleich nach Tisch be-gaben wir nns auf die höchste Terrasse des Klosters und ich be-stieg die Kuppel der Kirche, was ohne Gefahr geschehen konnte.Bon hier hatten wir eine ungehinderte Fernsicht über dasMud,das wir durchzogen bis zum Vibanou, sowie über das Meer nnddie Küste von Syrien und die Städte Tyrns und Sidon. Uni3 Uhr Nachmittags wurde der feierliche SchlnstgottcSdienst vonmehreren Karmeliter Vatern als Assistenten des hohen HerrnMonstgnor öhristophili aus dem Gefolge des Herzogö von Mo-dcna, der durch einen Sturz von, Pferde sich verletzt, nnd aufCarmel geblieben, nun aber ziemlich wieder hergestellt war, ab-gehalten. Herr Direetor Dr. Zschokkc aus Jerusalem sprachvom Hochaltar aus herzliche Abschiedswortc, und Herr Rcg.-Rath vr SchlünkcS dankte Namens der Karawane Allen denen,die unS so liebevoll im h. l^ande zar Seite gestanden, besonderszollte der Redner dem Herrn I),-. Zschokkc, der sich so großeVerdienste um unS erworben, die reichlich verdiente Anerkennung.Auf unser Bitten wurden wir Alle mit dem Skasntlicr bekleidetl nnd unsere Namen in das Brnderschaftsbuch eingetragen. Dieerhebende Feierlichkeit wurde mit 'üe veam nnd sakramentalischcmSegen beschlossen. Znm Andenken an Karmel erhielt Jedervon nns zwei Bilder, eine Medaille und eine Menge Muscheln,welche die Carmclitcr am Fuße des Berges gefischt hatten. *)

8ouvenir ctn mont Lärmet (8)-rio).^.ntienne ä tu ll're8-8ainte VivrAe.

klos Larmeli, vitio tloritsra8^Iöintor Lneli paorpera8ii>§alaris, Ug-ter misti8ecl viel >m8eta, Larmetitio1)a privitsZa, otella maris. ^.mon.

V. et clecor Larmeli; ^.Iteluja.

Ik. OecUstt nobts si§nnm protsetlonw taue; ^.Itetu^a.