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Finanzminister der Karawane etwas hoch, und nach einigemHin- und Herhandcln, wobei Herr v. Lenk nns zur Seite stand,wurde die Summe auf 4000 Franken festgestellt. Außerdemmußten wir dafür Sorge tragen, daß der Dragoman mit seinemsämmtlichen Personal, Reitpferden und Lastthicrcn, während derandern Nächte in einem Kloster Unterkommen und Verpflegungerhielten, sowie auch, daß die ganze Eskorte, wenn wir auf derReise bei Tage in ein Kloster einkehrten, wie dies bei St. Johannder Fall war, mit uns zu Mittag speiste. Ferner wurde fest-gestellt, daß die 4000 Franken auch dann bezahlt werden müßten,wenn die Reise im Innern von Palästina zum Theil oder auchgar nicht ausgeführt werden sollte, oder wenn nicht alle Herrender Karawane sich daran bctheiligcn würden. Auch wurde uns durchden österreichischen Gcneral-Eonsul Herrn v. Lenk mitgetheilt,daß der Bcdnincn-Hänptling, welcher die Sorge für unsereSicherheit übernahm, nach den Gesetzen des Landes mit seinemKopfe dafür haften müsse, daß keiner von nns durch Beraubung,Uebcrfall oder durch Mord und Todtschlag Schaden erlitte.Dieselbe Verpflichtung hatten auch die türkischen Soldaten, dieuns vom Berge der acht Seligkeiten nach Nazarcth und denbeiden Moscheen in Jerusalem begleiteten. Wir waren mit demDragoman und seinem Personal im Allgemeinen zufrieden.Ein gntcS Geschäft hat der Mann nach der Meinung desösterreichischen ConsulS jedoch mit nnS nicht gemacht. Die Art undWeise, wie die Zelte und die Verpflegung beschaffen waren undwie unsere Reise von Statten ging, werde ich weiter unten beiunserm ersten Auszug nach dem Jordan beschreiben. DerAusflug nach Bnidt'schallah mußte besonders vergütet werden.Den Nachmittag dieses Tages besuchten wir noch mehrereheilige Stätten.
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