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Blätter aus dem Tagebuch eines Pilgers nach Jerusalem im Jahre 1864
Entstehung
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Vvstes, vslut nix, oancliäae,

In Dliador visas splsndickas,Diustas rudsut IIIO sanAuius,

Divisen in üoo Oalvario.

IIIO snnt partiti impit^iniotus Oiiristi lanAuidi;Ljusgus saoras tunieas

Die Kleider glänzend weis; wieSchnee

Beim Leben einst ausThabor's.Höh',Hier glänzen roth von Blut undMord,

Vertheilt an diesem Schreckensort.

Ruchlose haben frevler HandGetheilt hier unsers Herrn GewandOb seinem heil'gen Oberkleid,

I'eoers sortss arlütras.

Die Würfel gaben den Entscheid.

Irseamur sr§o eernniDs Oreatoroin saeeuli,ämn sie privatus vestidnsHos iudus virtutibus. deinen.

Drum, ewiger Schöpfer, der allhicrDer Kleider ward beraubet, wir,Wir bitten tiefgebeuget DichMit Tugend kleid' uns gnttdiglich!

Amen.

^ utipiiona.

bliiitss er^o onin eruoiLxisssut -losum, aoesperunt vesti-rnsnta ejus: st lsesrunt IIIO <i>iatuor Partes, unieui^ns iniiitipartem, st tnnieain.

V. Oiviseruiit IIIO sidi vsstiinenta nrea;

R. ILt super vsstsin ineain missrunt sortein.

0 ratio.

Heus, gut per IIniFSnituin tuuoa iadsnti inundo salutis re-msclia eontulisti: oonescks nodis, ut spoliati vitiis, virtutiliusgiisadornati ante tridunal tuas nwjestatis in vests caudida pras-sentari insreainur. ksr eunclein Oüristum Ooininuin nostruin.^men.

Antiphon-

Nachdem nun die Soldaten Jesum gekreuzigt hatten, nahmensie seine Kleider und theilten sie in vier Theile, für jeden Soldateneinen Theil, und die Tunika.

V. Hier haben sie unter sich meine Kleider vertheilt,

U. Und über mein Obergewand warfen sie das Loos.

Gebet.

O Gott, der Du durch Deinen Eingeborenen der wankendenWelt die Mittel des Heils gebracht, verleihe uns, daß wir von Feh-