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nigstens Intriguen nicht gut angefangen werden. Die Erzäh-lung verliert ihre ganze Würze, und man kann höchstens nurverstehen, was man sagt, aber nicht was man sagen will.Endlich hat man auf den deutschen Postwagen ganz andereSachen zu thun, als zu plaudern; man muß sich fest halte»,wenn die Löcher komme», oder in den schlimmen Fällen sich ge-hörig zum Sprung spannen; muß auf die Äste acht geben, undsich zur gehörigen Zeit ducken, damit der Hut oder Kopf sitzenbleibt; die Windseite merken, und immer die Kleidung an derSeite verstärken, von wo der Angriff geschieht; und regnet esgar, so hat bekanntlich der Mensch die Eigenschaft mit andernThieren gemein, die nicht in oder auf dem Wasser leben, daßer stille wird, wenn er naß wird; da stockt also die Unter-redung ganz. Kommt man endlich in ein Wirthshaus, sogeht die Zeit mit andern Dingen hin: der eine trocknet sich,der andere schüttelt sich, der eine kaut seine Brustkuchen, undder andere bäht sich den Backen und was dergleichen Kindereienmehr sind.
Hierbei kommt noch ein Umstand in Betrachtung, derauch alle freundschaftliche Mischung der Gesellschaft unmöglichmacht. Nämlich weil die Postwagenreiscu mit so vielen Trüb-salen verbunden sind, so hat man dafür gesorgt, daß dieWirthshäuser noch um so viel schlechter sind, als nöthig ist,um den Postwagen wieder angenehm zu machen. Ja mankann sich nicht vorstellen, was das für eine Wirkung thut.Ich habe Leute, die zerstoßen und zerschlagen waren und