Druckschrift 
2 (1844)
Entstehung
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Allein ich denke, laßt sie gehen; sie gehen gewiß nicht durch dasfeine Sieb, womit die Zeit unsere Werke der Ewigkeit zusichtenwird. Kein Buch kann auf die Nachwelt gehen, das nicht dieUntersuchung des vernünftigen und erfahrnen Weltkenners aus-hält. Selbst die Farce, die Schnurre muß Ergötzung für diesenMann enthalten, und sie kann es, wenn sie zur Ewigkeit gehensoll. Geschieht es zuweilen, daß solche Dinger ohne innernWerth doch fortdauern, so ist es mehr den messingenen Kram-pen zuzuschreiben. Der Beifall der Primaner und der Zeitungs-schreiber ist, so wie ihr Tadel, in Absicht des Ruhms einesWerks, was ein Tropfen im Weltmeer ist. Ihren gerechtenTadel wird der Fels der Vergessenheit, der schon hängt, umsich über alles Elende zu wälzen, mit dem Werke zugleich be-decken; und mit ihrem ungerechten können sie so wenig ei-nem Werk den Weg zur Unsterblichkeit versperren, als die ein-tretende Fluth mit einem Kartenblatt zurückfächeln. Dem Ver-fasser können sie allerdings schaden; den Leib können sie tödten,aber die Seele nicht. In den tausend und einer Nacht ist mehrgesunde Vernunft, als viele von den Leuten glauben, die Ara-bisch lernen, sonst hätten wir vermuthlich schon Übersetzungenvon den übrigen Bänocn').

') Bekanntlich ist seitdem wirklich eine Fortsetzung dieser un-terhaltenden Erzählungen sowohl französisch als deutsch erschie-nen. Das arabische Original brachte ein eingcborncr Araber,Don Chavis (Oüsvi«) in die ehemals königliche Bibliothek nach