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Ich glaube, der schlechteste Gedanke kann so gesagt wer-den, daß er die Wirkung des besten thut, sollte auch das letzte h""
Mittel dieses sein, ihn einem schlechten Kerl in einem Roman k",
oder einer Komödie in den Mund zu legen. «lÄ
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Man muß keinem Werk, hauptsächlich keiner Schrift die MMühe ansehen, die sie gekostet hat. Ein Schriftsteller, der nochvon der Nachwelt gelesen sein will, muß es sich nicht verdrießenlassen, Winke zu ganzen Büchern, Gedanken zu Disputationen !>»§in irgend einen Winkel eines Kapitels hinzuwerfen, daß man Mglauben muß, er habe sie zu Tausenden wegzuwerfen. jep
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Es gibt eine Art von Ironie, die wohl einmal eines Wer- schl
suchs werth wäre. Man müßte nämlich die Zweifel, die man K»>
gegen eine Sache hat, mit einem gewissen starken Anschein vonGüte des Herzens und von der Nichtigkeit der Meinung, die jß
man bestrcitet, vortragen. Ich will mich durch ein Beispiel deut- ^
licher erklären. Es könnte einer über die Genugthuung an Hin ^
L... oder sonst jemand so schreiben: Ich habe unmaßgeblich ^
gedacht, da der liebe Gott nichts an den Pflanzen und Thierenzu ändern gefunden, sondern sie so gelassen hat, wie sie anfäng-lich waren, so wäre es, meiner einfältigen Einsicht nach, doch ^
ganz sonderbar, daß er an dem Menschen, den er doch nach ^
seinem Bilde gemacht hat, schon nach Verlauf von ein paar ^
tausend Jahren eine Reparation nöthig gefunden haben sollte, ^
und noch dazu von der Art, daß er etwas thun mußte, was