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Der Theatermensch, der Romancnmensch, das sind lauter^ konventionelle Geschöpfe, die ihren Werth haben, 8,cut uiiinmi:
und sich ohne Rücksicht auf den natürlichen Menschen idealisirenlassen. Allein der Zuschauer ist selten so verdorben, daß er nichtden natürlichen Menschen mit Vergnügen erkennen sollte, sobald'"p er auf die Bühne tritt.
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Die erste Regel bei Romanen sowohl als Schauspielen ist,daß man die verschiedenen Charaktere gleichsam wie die Steinej,u Schachspiel betrachtet, und sein Spiel nicht durch Verände-chkii rung der Gesetze zu gewinnen sucht, nach welchen sich diese
ilio, Steine richten müssen; also nicht den Springer wie einen Bauern
^ zieht und dergleichen; 2) muß man diese Charaktere genau be-stimmen, und sie nicht außer Aktivität setzen, um seinen End-zweck zu erreichen, sondern nur durch die Wirksamkeit derselbengewinnen wollen. DaS nicht thun, heißt Wunder thun wollen,M'- die immer unnatürlich sind.
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d P Wenn man die Geschlechter nicht an den Kleidungen erken-
nen könnte, ja überhaupt die Verschiedenheit des Geschlechts er-rathen müßte, so würde eine neue Welt von Liebe entstehen.xK Dieses verdiente in einem Roman mit Weisheit und KenntnißKÜ der Welt behandelt zu werden.
Es gibt, wie ich oft bemerkt habe, ein untrügliches Zeichen,ob der Mann, der eine rührende Stelle schrieb, wirklich dabei