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Die Matrikel der Universität Duisburg, 1652 - 1818
Entstehung
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Einleitung

Hinsichtlich der Register weisen die bisher erschienenen Matrikelngroße Unterschiede auf. Es gibt gedruckte Matrikeln, die überhauptkeine Register enthalten (Gießen und Paderborn). Andere bringenwohl ein Personenregister, aber kein Ortsregister (holländischeMatrikeln, Göttingen). Wieder andere haben Personen- und Orts-register ineinander verarbeitet (Köln, Rostock). Die meisten bietenbeide Register getrennt voneinander; so auch diese Ausgabe.

ln der alphabetischen Unterbringung der Namen im Personen-register ist 'die Schreibweise im Matrikeltexl maßgebend geblieben.Es sind also die Namen, die z. B. mit C beginnen, nicht nach K ver-wiesen, noch umgekehrt, auch nicht F nach V oder W, noch umge-kehrt. Da aber die Schreibweise im Lauf der Zeit sich manchmalgeändert hat, z. B. Cochius, Kochiius, Koch, oder Finmann, Vinmann,u. a. m., so tut der Leser gut, die Namen, die er z. B. unter C nichtfindet, unter dem gleichlautenden K zu suchen, usw.

Als Beilagen erscheinen: a) das Verzeichnis der Rektoren 5 ); b) dasBild des ersten Rektors, Johannes Clauberg. — Dagegen ist nichtbeigegeben eine Geschichte der Universität, noch eine Aufzählungder Professoren. Für beides sei verwiesen auf die treffliche Schriftdes Duisburger Stadtarchivars Dr. Walter Ring: „Geschichte derUniversität Duisburg. Mit einem Lageplan. Duisburg 1920."

B ) Das bei W. Ring, Geschichte . . . . , fehlt.