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dazu bringen läßt, mich seinen Arbeitern als Landtags-abgeordnetcn vorzuschlagen und eben so wenig, daß michFräulein Rosalic zum Mann haben will.
Frau Timpcthcc.
Ach, das ist gar nicht so schwer, wie Du es Dirvorstellst. Man muß allerdings nicht mit der Thür in'sHaus sollen. Man muß immer vorsichtig sei», und aufeinem kleinen Umweg kommt man oft viel dirccter zumZiel, als wenn man gerade darauf los geht. Sich mal
— man denkt zuweilen — so reiche Leute wie die Wall-roths thäten alles, wie es ihnen selbst in den Kopf kommt.
— Aber — holla! — Da ist oft jemand ganz anderes,Unscheinbares, der einen ungeheueren Einfluß hat. Hin-ter den muß man sich stecken, den muß man so ein bis-chen zu cajoliren suchen — dann hat man den anderenleicht in der Tasche. Da ist zum Beispiel bei dem altenWallrolh der Andreas — er ist nichts wie sein Haus-meister — aber die beiden haben als Kinder im selbenDorf neben einander gewohnt, zusammen gespielt undsich geprügelt. Nun, der eine, der Wallroth ist nachherein reicher Mann geworden, der andre, der Andreas,kam unverschuldet in Armuth, und — was nicht immerpassirt — der reiche Blaun erinnerte sich seines armenSpielkameraden aus der Jugend - nahm ihn zu sich —der Andreas wollte nichts anderes werden, als sein Haus-meister — aber einen Einfluß hat er! Unglaublich! Hin-ter den mußt Du dich stecken. Der hilft Dir mehr, alsirgend ein anderer. Ich hab' ihn selbst schon zweimal