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Nimbus der Weiblichkeit in Ihnen übersieht nnd Siennr als eine mitwirkende Kraft bei seinen Werken be-trachtet !
Rosalic.
Und möge nie die Stnnde kommen, wo Sie sichsagen müssend ich habe ein zweckloses und zielloses Lebengeführt!
Schclllwni.
Ein zweckloses und zielloses Leben? — ich habe einenZweck, ein Ziel, Fräulein Rosalie, — nnd — weiß Gott— daß ich redlich danach strebe. Sollte Ihr Herz esIhnen noch nicht Verrathen haben? (ihre Hand ergreifend.)Rosalie, sollten Sie es noch nicht wissen?
Rosalie (lachend).
Ach, es wird wohl so eine Caprice sein, die, wieIhre Botanik, während eines Kopfschmerzes angeflogenkommt nnd beim ersten Zahnschmerz wieder davonfliegt.Aber ich muß jetzt in den Hanshalt. Ich habe keineviernndzwanzig Stunden freie Zeit am Tage. GutenMorgen Herr Schellborn! (Sie entschlüpft.)
Schellborn (allein).
Jst's möglich? Diese Worte aus diesem Munde?Der Herr Doctor wurden da in oxtiwa korma, katcchisirt.Wie Gleichen ihren Faust in den Beichtstuhl, so will siemich auf einen Comptoirstuhl oder in ein mottenzerfresse-nes Bureau schleppen. Ich soll meinen freien Geist mitder Hcckenscheere einer Zunft beschneiden, daß er aussiehtwie ein wohldressirter Taxusbaum in einem altfranzösischeu