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steine längst alle andere Schönheit und Anuiuth hinans-gcraucht haben. Warum aus Ihrem Munde solche Worte?Legen Sie doch den engen Znnstmaaßstab der Nützlichkeitan die Dampskraft von Ihres Vaters Maschinen — undnicht an ein warmes Mcnschcnhcrz!
Nosalic.
Kann mir nicht helfen, Herr Schellborn. Ich binhier in diesem Thalgrnnde aufgewachsen, und schon seitder Wiege gewöhnte sich mein Ohr an die rauhen Klängeder Arbeit und Mühe. Ich sah eine fleißige Menschheitum mich her schaffen und wirken, in einander greifenund sich gegenseitig stützen und heben. Nur im Schweißeseines Angesichtes am Ambos seines Geschickes ehre ichden Mann — und sollte der eigene Hammcrschlag daseigene Werk immer wieder zertrümmern — was er imguten Glauben gewirkt, ist darum doch eines Manneswerth.
Schcllborn.
Und welchen Maaßstab legen Sie an den Werthdes Weibes?
Nosalic.
Fast denselben. Wir sind nicht die armseligen Zwit-tcrgeschöpfe, die Sie aus uns »lachen, halb Götzenbilder,halb unmündige Kinder. Das Weib ist eine mitwirkendeKraft auf der großen NrbcitSwcrkstättc der Erde.
Schcllborn.
Fräulein Nosalic — möge nie die Stunde kommen,wo Sie Ihr Herz einem Manne schenken, der den holden