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5 (1844)
Entstehung
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Großen blind waren, und nie den entzückenden Anblick einerschönen Gegend genossen haben. — Die Kurzsichtigen müssensich bei der Wahl ihrer Brillen eben der Vorsicht bedienen, derenwir oben Erwähnung gethan haben, nämlich ihre Gläser nichtgleich allzu hohl wählen, und würden wohl thun, sich bei Zei-ten der Brillen von solcher Concavität zu bedienen, die ihnenverstattet, das Buch acht bis zehn Zoll vom Auge zu halten,anstatt es dem bloßen Auge immer näher zu bringen, unddadurch den Fehler immer zu verschlimmern.

Noch muß ich denjenigen zum Trost erinnern, die von denkleinen schwarzen, vor den Augen schweben zu scheinenden,Flecken geschreckt werden, welche die Franzosen mouclios volan-tvs nennen, daß sie wenig zu bedeuten haben. Ich kann hierinHrn. Pros. B ü sch's Erfahrung auch noch die mcinige beifügen.Als ich mich im Jahr 1769 und 1770 sehr mit mikroskopischenBeobachtungen abgab, bemerkte ich ihrer mehrere, zumal imrechten Auge, nicht als wenn ich sie mir durch das Mikroskopzugezogen hätte, sondern weil die Lage des Auges, bei dem zu-sammengesetzten Mikroskop, da bei dem abwärts Sehen dieAchse desselben fast vcrtical zu stehen kommt, ihrer Beobachtungsehr günstig ist. Ich wnrde dadurch beängstigt, zeichnete dieFigur von einigen, um ihren Wachsthum oder Abnahme zubemerken, sing aber endlich an, mich nicht weiter mehr umsie zu bekümmern, welches gegen viele Übel in der Welt,wo nicht ein treffliches Mittel selbst, doch gewiß eine großenothwendige Unterstützung dabei ist, und fand nach fünf,V. 24