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An die Hebräer o.
vollkommnere Hütte, die nicht vonMenschenhänden gemacht, das ist,nicht von dieser Welt ist. K. 4,14.
12. Auch nicht mit dem BlutederBöckeund Kälber, sondern mitseinem eigenen Blute, ein fürallemal in das Allerheiligsteein, nachdem Er eine ewigeErlösung erfunden.
iz. Denn wenn das Blut derBöcke und Stiere, und die Ascheder Kuh die Unreinen, die damitbesprengt werden, heiliget, daß sieam Fleische rein werden: z.Mos. iö,
> 4 . 4 . Mos. ly, y. -c.
14. Wie viel mehr wird dasBlut "Christi, der sich selbstdurch den heiligen Geist als einunbeflecktes Opfer Gott darge-bracht, unser Gewissen von dentodten Werken reinigen, damitwir dem lebendigen Gott die-nen. 'I.Pctr. i,ly. l. 2 °h. 1 , 7 . Off. 1 , 5 .
15. Und darum ist Er auch derMittler* des neuen Bundes, da-mit durch den Tod, welcher zurErlösung von den Uebertretungenunter dem ersten Bunde erfolgte,diejenigen, so berufen sind, dasverheißene ewige Erbe empfingen.
' K. 12, 24 . 1 . Tim. 2, 5 .
16. Denn wo ein Testament ist,da muß der Tod dessen erfolgen,der das Testament macht.
17. Denn ein Testament wirderst durch den Tod gültig, und hatkeine Kraft, so lange der noch lebt,der es gemacht hat. G»e. z, 15.
18. Daher ward auch das ersteTestament nicht ohne Blut gestiftet.
ly. Denn als Moses alle Ge-bote des Gesetzes allem Volke vor-gelesen hatte, nahm er Kälber-undVockSblut mit Wasser svermischtchrothe Wolle und Asop, und be-sprengte das Buch und alles Volk,
20. Und sprach: „Dies ist da»Blut des Bundes, den Gott meuch gemacht hat." 2. Mos. 24,,,
21. Auch die Hütte und alle Ge-räthe des Gottesdienstes bespreng»er gleicherweise mit Blut.
22. Nach dem Gesetze wird stlalles mit Blut gereiniget, »ntohne Blutvergießen hat keimVergebung statt. 5. M°s. 17,»,
Eph. 1,:,
23. Es war also nöthig, daß
die Vorbilder himmlischer Dingeauf solche Art gereiniget wurde»!die himmlischen Dinge selbst ader 'müssen bessere Opfer haben, alt ^jene waren. ^
24. Denn Christus ist nichtm i
gegangen in ein von Mensch»- 'Hand gemachtes Heiligthum, wel-ches mir Bild des wahren sHcilig-thnmösl war, sondern in den Hi»!- *
mel selbst, um nun vor GottesAngesicht für uns * zu erschei-nen. ' i. 20h. 2,1.
25. Auch durfte Er sich »ich! ,mehrmals opfern, wie der HA ,Priester alleFahre mit fremdemBIa- _te in das Allerheiligste eingeht.
26. Sonst hätte Er, seit di!Welt steht, oft leiden müssen. Nn» saber ist Er einmal am Ende daWelt erschienen, um durch das ^Opfer seiner selbst die Sünde §
zu tilgen. 1. Kor. 10, 11. Gol. 4 ,i. tz
27. Und wie es der Mensch!» --
Loos ist, nur einmal zu sterbe», tzworauf dasGericht folgt, v,
1. Mos. 5, g ^
23. So ward auch ChrißnS .einmal geopfert,um vielerGü»-den wegzunehmcn. Das zweyte-^ ,mal wird Er erscheinen nicht »>» ^der Sünde willen, sondern zur Be-seligung derer, die Ihn erwarte».
1. Petr. 5, I». Sion,. 5 , r-.-g
Das