>, das eifrig in guten Werken
1 wäre. Gal. 1, 4 . >c.
15 . Dieses lehre und schärfe! ei», und weise sie zurecht mit al-, ! Icm Nachdruck. Niemand muffet dich verachten.
DaS z. Kapitel.
' Wie wir uns gegen alle Menschen erwei-st» sollen; Was wir auiier Christo sind,, ,,»d was wir in Christo durch seine Gnade
' »»d seine» Geist werden; Unnutze Untcr-
! iuchuuae» und Streitfrage» , so wie die un-^ vcrdcffcrlichen Jrrlehrer sind ju meiden.
1. Erinnere sie, den Herrschaf-' ten und Obrigkeiten unterthan zu' styn, zu gehorchen, zu allen guten" Werken bereit zu seyn, i.i'eir. 2,1z.
> 2. Tim. z, 17 .
> 2. Niemand zu lästern, nichti streitsüchtig, sondern vertragsam zu, i seyn, und alle Sanftmuth zu be-
i weisen gegen alle Menschen.
> 5. Denn auch wir waren ehe-
> dem unverständig, ungläubig, ir-! rend, Sklaven von mancherley Be-l ^ gierden und Wollüsten; wir wan-
l dellen in Bosheit und Neid, waren^ ^ hstffenöwerth und gehässig gegenH tinander. i. Kor. 6 , n. sph. 2, 2.
s! 4. Als aber die Güte undMenschenfreundlichkeit GottesZ unsers Heilandes erschien,
4 K. 2, II. 1. Ioh. 4, y.
st 5. Hat Er, nicht um der Wer-ü kcdcr Gerechtigkeit willen, diewir gcthan, sondern nach sei-est »er Barmherzigkeit, uns seligst aemackt durch das Bad derst Wiedergeburt und der Er-is Neuerung des heiligen Geistes,
A S»h. 2, 8 . y. 2. Tim. 1, g.
A ff. Den Er reichlich über uns
ansgegossen, durch JesumChri-stnm, unfern Heiland, ApG.2,
7. Damit wir gerechtfertigtdurch seine Gnade, Erben desewigen Lebens seycn, nach der
HoffNUNg. RSm. 8, l7.
8 . Gewiß wahr ist dies Wort;und darauf will ich, sollst du drin-gen, damit die, so an Gott glau-ben, sich befleißen, gute Werke zuüben. Dies ist den Menschen gutund heilsam.
y. Zn thvrichte Fragen und Ge-schlechtsregister undZankcrcyen uudStreitigkeiten über das Gesetz laßdich nicht ein; denn sie sind unnützund eitel, i. Tim. 4,7.
10. Einen ketzerischen Menschenmeide, wenn du ihn ein und dasanderem«! zurecht gewiesen hast,
Matth. 7, 15 . 18, 15 . >c.
11. Ucberzeugt, daß ein solcherverkehrt ist, und sündiget, so daß ersich selbst verurtheilct. 1. Tim. s, 5.
12. 26 enn ich Artemas oderTychikus zu dir sende, so eile, zumir zu kommen, nach Nikopolis;denn daselbst bin ich Willens, denWinter über zu bleiben, sxh. 6 , 21.
13. Zenas, den Gesetzgelehrten,und Apollos schicke mitdemNöthi-gen versehen voraus, damit ihnennichts gebreche. AxG. 18,24.
14 . Auch die unsrigcn sollen ler-nen gute Werke üben in Fällen, woman ihrer bedarf, damit sie nichtohne Früchte bleiben. 1. Tim. 6 , is.
15 . Es grüßen dich alle, die beymir sind. Grüße, die uns lieben*im Glauben. Die Gnade sey miteuch allen! Amen. 'Gal. 5. s.