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An TituS 1 . 2.
io. Denn es zieht viele Wider-spenstige, Schwätzer und Verfüh-rer, besonders die aus der Be-schneidung. 1. Tim. 1, 6.
i i. Diesen muß man den Mundstopfen; denn sie verwirren ganzeHäuser, indem sie lehren, was nichttaugt, aus schändlicher Gewinn-sucht. Matth. 22. Z4. 2. Tim. z, 6.
ir. Einer ihrer eigenen Dichtersagt: „Die Kreter sind von jeherLügner,böse Bestien,faule Bäuche."
13. Dies Zeugniß ist wahr; dar-um verweise es ihnen mit Schärfe,damit sie gesund seyen im Glauben,
Joh. ly, ZS. 2. Tim. 4, 2.
14. Und kein Gehör geben jüdi-schen Fabeln und Satzungen vonMenschen, die sich von der Wahr-heit abgewendet, i. rim. 4,7.
is. Alles ist rein den Reinen;den Befleckten aber und Un-gläubigen ist nichts rein, son-dern befleckt ist ihr Sinn undGewissen. Ma«h. is, n. Nom. 14,20.
16. Sie geben vor, Gott zu er-kennen, mit den Werken aberver-läugnen sie Ihn; denn sie sind vollGräuel, unbiegsam und zu allemGuten untüchtig. 2. T,m. z, s.
Das 2. Kapitel.
Wie Titus Alte und Junge und Knechtelehren, und ein Muster im Guten seyn soll.Die heilsam züchtigende und erlösende GnadeGottes in Christo erschienen.
1. Du aber rede, was der gesun-den Lehre gemäß ist : i. Tim. s, z.
2. Daß die Alten nüchtern seyen,ehrbar, verständig, gesund * imGlauben, in der Liebe, in derGeduld; ' K. 1, iz.
3. DaßDie alten Frauen glei-cherweise sich kleiden, wie es Hei-ligen ziemt, nicht verläumderisch,nicht dem Trünke ergeben, guteLehrerinnen seyn sollen,
4. Daß sie die jungen Weis» ; t
lehren, ihre Männer und Kinder ! *lieben, s
5. Züchtig, keusch, nüchtern, - ehäuslich, gütig, ihren Männern lunterthänig seyn, damit das Wort dGottes nicht gelästert werde.
Sph. 5,».
6. Die Zünglinge ermahne glei- §cherweise, daß sie gesittet seyn. n
7. Zn allem stelle dich selbst»!» ^ein Vorbild guter Werke dar; die nLehre trage unverfälscht und mitWürde vor, i. P-tr. z, 5.
8. Als ein gesundes, untadelhas-
tes Wort, damit der Widersacher ^beschämt werde, und uns nichts W- yses Nachreden könne. 1. Tim. s, u>
y. Die Knechte ermahne, ihmHerren unterthänig und in allm stgefällig zu seyn, nicht zu wider- stsprechen, sph. 6,5 .-c.
10. Nichts zu entwenden, son-dern in allem Treue und Redlich- d>keit zu beweisen, damit sie dir nLehre Gottes unsers Heilandes iil zallen Stücken zieren. K. i, z. di
11. Denn es ist die Gnadr ihGottes, unsers Heilandes, al- '>len Menschen erschienen, «.«>
12. Und lehret uns, daß wir Adie Gottlosigkeit und die weit- ulichen Lüste verläugnen, usdsittsam und gerecht und gott- -selig in dieser Welt leben ^
13. Und entgegenbarren stl- ^len der seligen Hoffnung uiid'Erscheinung der Herrlichkcit Hdes großen Gottes und m- y,sers Heilandes Jesu Christ!, ,
1. Kor. l, 7. Phil. Z,A>
14. Welcher sich selber für ,uns hingegeben, damit Erunserloscte von aller Ungerechtig-keit , und uns reinigte zu sw inem eigenthümlichen Dolke,
das