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1. An TimocheuS 4. 5 .
verwerflich, was mit Danksa-gung genossen wird. r. M°s. ,, Zl.
5. Denn es wird geheiligetdurch das Wort Gottes unddurch das Gebeth. r,«. 1,15.
6. Wenn du dies den Brüdernvorhältst, so wirst du ein guterDiener Zesu Christi seyn, genährtmit den Worten des Glaubens undder guten Lehre, welcher du ge-folgt hast. 2. Tim. 1,5.
7 . Gieb dich nicht ab mit heil-losen altweibischen Fabeln; übedich vielmehr in der Gottselig-keit. 2. Ti»,. 2, 16. Tit. I, 14 . r, 9.
8. Denn die leibliche Uebnngist wenig nütze, aber die Gott-seligkeit ist zu allem nütze, undyatdie Verheißung dieses unddes zukünftigen Lebens, s. 6, 6.
9. Dies ist ein wahres Wort,und aller Annahme werth! K. i, is.
Daraufhin arbeiten wir,
ib. Habe acht aufdich selbst,und auf die Lehre; beharre darin!denn wenn du dies thust, so wirstdu dich selbst und die dich hören,selig machen.
Das 5. Kapitel.
Don dem Verhalten gegenAlte undJunz,,
gegen Wittwen, Neueste und sich selbst.
1. Einem Alten gieb keine har-ten Verweise, sondern ermahne ihnals einenMater, die Jünger» alsBrüder, ». Mos. ,g, 32.
2. Die alten Frauen als Mül-ler, die jüngern als Schwesternin aller Keuschheit. 3°h. ig, -7.
z. Äie Wittwen halte in Eh-ren, die wahre Wittwen sind. v.i>
4 . Wenn aber eine Wittwe Kin-der oder Enkel hat, so soll sie zuerstlernen ihr eigenes Haus regieren,und den Aeltern mitGegenliebever-gelten ; denn das gefallt Gott.
5 . Eine wahre Wittwe aber, di«
10 .
und werden gelästert, daß wir , .. . _ .
auf den lebendigen (^)ott Hof- verlassen «st, hoffe auf Gott,fen, welcher ein Heiland aller verharre un Gebeth und flehen Tnz
Menschen ist, besonders aber dssaHN
der Gläubigen. Eph. 5, -3. 6 . Dre aber m Wollüsten lest,
11. Dieses gebiete und lehre, m lebendig todt. . . ^
^ 7 . Das scharfe ein, damit st«
12 . vtiemand muffe deine Zu- unsträflich seyen.
aend verachten; sondern sey ein g. Wenn aber jemand dieUorbüd für die Gläubigen m Seinen, besonders seine Haus-Wort und Wandel. in Liebe, - ^ - 1 ^
im Glauben, in Keuschheit.
Tit. 2, lS.
1 Z. Bis ich komme, halte anmit Dorlesen, mit Ermahnen, mitLehren.
14. Vernachlässige nicht die Gna-dengabe in dir, die dir gegeben wor-den durch Weissagung unter Hand-auflegung derAeltesten. NpG. 6, 6.
15 . Dieses nimm zu Herzen,und sey so ganz darin, damit deinWachsthum jedermann offenbarwerde.
genossen nicht versorget, derhat den Glauben verläugnet,und ist ärger, als ein Heide.
2 . Tim. 3, 5. Tit. I. iS.
y. Eine Wittwe werde erwählt,die nicht unter sechzig Zähre alt ist,und nur Eines Mannes Weib war,
10. Die das Zeugniß guterWerke hat, daß sie Kinder erzo-gen, Fremde beherberget, den Hei-ligen die Füße gewaschen, den Be-drängten Hülfe geleistet, und sichaller gute» Werke bestießen habe.
I. Petr. 4 . h
II. Zün-
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