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r. An die Korinther 12.
5. Darüber will ich mich rüh-men, meiner selbst aber will ichmich nicht rühmen, außer meinerSchwachheiten. K. n, zo.
6. Wenn ich mich aber auch rüh-men wollte, so wäre ich kein Thor,denn ich redete die Wahrheit; ichthue es aber sparsam, damit nie-mand mehr von mir halte, als eran mir sieht, oder von mir hört.
K. lo, 3. 11, IS.
7. Und damit ich mich der hohenOffenbarungen wegen nicht über-hebe, ward mir ein Stachel insFleisch gegeben, ein Engel desSatans, daß er mich mit Fäustenschlage, damit ich mich nicht über-hebe. 3°». 2, 6.
6. Um deßwillen habe ich denHerrn dreymal gebethen, daß ervon mir weichen sollte.
y. Er aber sprach zu mir: Laßdir an meiner Gnade genügen;denn meine Kraft ist in denSchwachen mächtig. So willich mich denn am liebsten meinerSchwachheiten rühmen, damit dieKraft Christi in mir wohne.
10. Darum bin ich frohen Mu-thes in meinen Schwachheiten, inSchmach, in Nöthen, in Verfolgun-gen, in Aengsten, um Christi willen;denn wenn ich schwach bin, dannbin ich stark. R--m. 5,
11. Ich bin ein Thor geworden,ihr habt mich dazu gezwungen;denn ich sollte von euch gelobt wer-den, indem ich jenen großen Apo-steln in nichts nachftehe; wenn ichgleich nichts bin. «. i. s.
12. Die Zeichen meines Apo-stelamtes sind ja doch unter euchgewirkt worden, in aller Geduld,durch Zeichen, Wunder und Kräfte.
Röm. 15, 1 «. lg.
15 . Denn worin seyd ihr den
übrigen Gemeinen nachgestanden?als etwa darin, daß ich euch nichtbeschwerlich gefallen bin? Verzeihtmir diese Unbild. n. n, g.
14 . Sieh! zum drittenmale binich jetzt bereit, zu euch zu kommen,und ich werde euch nicht beschwer-lich fallen. Denn ich suche nichtdas Eure, sondern euch. Essollen ja nicht die Kinder,für dieAeltern Schätze sammeln, sonderndie Aeltern für die Kinder, s. ir, i.
15 . Mit Freuden will ich Auf-opferungen machen, ja Mich selbstwill ich aufopfern für eure See-len , ob ich gleich bey Meiner son-derlichen Liebe zu euch wenig ge-liebt werde. «. i, s.
16. Eey es fkönnte man sagendich bin euch nicht beschwerlich ge-fallen; aber weil ich verschlagenbin, so habe ich euch mit List ge-fangen. K. 11 , g. 2 . Theff. r, 3.
17 . Habe ich euch etwa durcheinen von denen, die ich zu euchgesandt, übervortheilt? n. r, 2.
18. Ich bath den Titus fztteuch zu reiseift, und sandte mitihm einen Bruder. Hat euch nunTitus übervortheilt? Haben wirnicht in demselben Geiste gewan-delt? nicht in denselben Fußsta-pfett? K. s, 0.16, 13 ,
19. Meynet ihr etwa wieder,wir wollen uns gegen euch verant-worten ? Vor dem Angesichte Got-tes, in Christo reden wir, unddies alles, Geliebteste, zu eurerErbauung.
20. Denn ich fürchte, daß ich beymeiner Ankunft euch nicht findewie ich wünsche, und ihr mich auchnicht findet, Wie ihr wünschet; sichfürchte^, es möchten Streitigkerten, Eifersucht, Zorn, Zwiste,«Verläumdungen, Ohrenbläsereyen,
20 Auf-