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L. An die Korinther 11. 12.
Fleische nach rühmen, so will auchUh mich rühmen.
1 l). Ihr ertraget ja gerne dieThoren, da ihr so klug seyd.
20. Ihr ertraget es ja, wenneuch jemand wie Sklaven behan-delt, wenn euch jemand aufzehrt,wenn euch jemand sdaSEureffnimmt,wenn euch jemand trotzet, wenn euchjemand ins Angesicht schlägt.
21. Zur Schande gestehe ich eS,daß ich dazu zu schwach gewesenbin; doch worauf sich jemand et-was einbildet, darauf (ich redein Thorheit) bilde auch ich miretwas ein.
22. Sie sind Hebräer? ich auch.Sie sind Israeliten? ich auch.Sie sind Abrahams Nachkommen ?ich auch. ApG. 22 , z.
23. Sie sind Diener Christi?(ich rede thöricht) ich bin wohlmehr. Ich habe mehr Mühselig-keiten erduldet, öfters Gefängnisse,mehr Schläge, häufig Todesge-fahren. K. S, 4. -c.
24. Fünfmal habe ich von denJuden vierzig Streiche, wenigerEinen, empfangen, s. M°s. 2 s, z.
25. Dreymal wurde ich mit Ru-then gestäupt, einmal gcsteiniget;dreymal habe ich Schiffbruch ge-litten ; Tag und Nacht habe ich inder Tiefe des Meeres zugebracht.
ApG. iS, 22 . 14, ly. ic.
26. Auf meinen Reisen war ichoft in Wassergefahren, in Gefah-ren unter Mördern, in Gefahrenvon meinem Geschlechts, in Gefah-ren unter Heiden, in Gefahren inStädten, in Gefahren in der Wü-ste , in Gefahren auf dem Meere,in Gefahren unter falschen Brü-dern, ApG. 27, 2 .
27. In Mühseligkeit und Elend,oft in Schlaflosigkeit, in Hunger
und Durst, in vielfältigem Faste»,in Kälte nnd Blöße; i. K°r. 4 ,
28. Ohne was mir noch Waussen zustößt, der tägliche lieber,lauf, die Sorge für alle Gemein«.
2Y. Wer ist schwach, ohne bqich mit ihm schwach werde? We,wird geärgert? ohne daß ich bre«,
Ne? Röm. 15, 1 .
50. Wenn es doch gerühmt se»muß, so will ich mich meiuaSchwachheit rühmen. K. 12 , 5 .
51 . Denn Gott, der Vaterun-sers Herrn Jesu Christi , der khochgelobt ist in Ewigkeit, weiß,daß ich nicht lüge. sr°-n. 1 , 25 .
52. Zu Damaskus ließ der Stall-Halter des Königs Aretas die Stallder Damastener bewachen, um uiii»zu fangen. ApG. g, 24 .
33. Aber ich ward durch ei»Fenster in einem Korbe die Mauahinab gelassen, uud entka n au«seinen Händen.
Das 12. Kapitel.
GöttlicheOffkiibanmgcn ;S>achcljmTle>'lti.
1 . Ä-enn es also gerühmt sey»muß (obwohl es mir nichts nützestso will ich auf die Gesichte und Of-fenbarungen des Herrn kommen.
2. Ich kenne einen Menschen!»Christo, der vor vierzehn Jahre»bis in den dritten Himmel entMward (ob mit dem Leibe, ich weißes nicht, oder ob außer dem Leibe,ich weiß es nicht, Gott weiß es);
3 . Und ich weiß von diesem Men-schen (ob mit dem Leibe oder austkdem Leibe, ich weiß es nicht, Geltweiß es),
4. Daß er in das Paradies ent-zückt ward, und unaussprechlicheWorte hörte, die er keinem Men-schen sagen darf.
S. Dar-