2. An die Korinther 5. 6. 227
8 . Wir sind aber doch gutesMnths, so sehr wir wünschen, lieberauszuwandern aus dem Leibe, unddaheim zu seun beym Herrn.
y.Darum bestreben wir uns auch,Ihm zu gefallen, wir mögen pilgern,oder daheim seyn. Phn. i, 23.
10. Denn wir alle müssen vordem Niebterstnhle Christi offenbarweiden, damit jeder empfange, jenachdem er bep Leibesleben geban-delt hat, es sey Gutes oder Böses.
Röm. l», io.
11. Da wir nun wissen, daßder Herr zu fürchten ist, so suchenwir die Menschen zu bereden. Gottsind wir offenbar; ich hoffe aberauch in eurem Gewissen offenbarzu seyn.
12. Damit wollen wir aber nichtschon wieder uns selbst vor euchloben, sondern euch nur einenStoff geben, euch unser zu rüh-me», damit ihr denen antwortenkönnet, die sich nur nach dem Schei-ne, und nicht nach dem Herzenrühmen. K. 3 , i.
1 Z. Gehen wir zu weit, so ge-schieht es um Gottes willen; sindwir aber bescheiden, so geschieht esum euretwillen, s. n, m. 17.
14. Die Liebe Christi dringtuns, indem wir also urtheileu:bst. Einer für alle gestorben,>v sind sie alle gestorben, i-r-m.
2, 6 . Hcbr. 2, y.
15 . Nun aber ist Christus füralle gestorben, damit die, soda leben, nickt mehr sich selbst,londern dem leben, der für siegestorben und anfcrstanden ist.
Rom. 14 , 7 . S.
w. Darum kennen wir von nunan niemand mehr dem Fleischenach; und wenn wir auch Chri-stum dem Fleische nach gekannt
haben, so kennen wir Ihn dochjetzt nicht mehr so.
17 . Ist daher jemand in Chri-sto, so ist er eine neue Kreatur:das alte ist vergangen; sieh Ies ist alles neu geworden.
Rom. s, 1. ,0. Is. 4 .,, ,y. Sff. 21, 5 .
18 . Alles aber ist ans Gott, deruns durch Christus mit sich selbstversöhnt, und uns das Amt über-tragen hat, die Versöhnung zupredigen. Rom. 5,10.
iy. Denn Gott hat in Chri-sto die Welt mit sich selbst ver-söhnt, indem Ec ihnen ihreSünden nicht zurechnete, unduns auftrug, die Versöhnungzu predigen. Rom. 3,24.-0.
20. Wir sind also Botschaf-ter an Christi Statt; denn Gottermahnet durch uns, wir bit-ten an Christi Statt: Lasseteuch versöhnen mit Gott!
21 - 52 , 7 . l. Kor. 4, 1.
21. Denn Er hat den, dervon keiner Sünde wußte, füruns zur Sünde gemacht, da-mit wir in Ihm zur Gerechtig-keit Gottes gemacht würden.
I. Pctr. 2, 22. Kol. 1, 14 . Eph. I, 6 . 7 .
Phil. 3 , y.
Das 6. Kapitel.
Versäume die Gnqdenzcjt nicht; SN,ristc»<
tugcndon; Alr-de die Ungläubigen;
Gott in uns.
1. Äls Mitarbeiter nun ermah-nen wir euch, daß ihr die GnadeGottes nicht vergeblich empfangenhaben möget. i. Kor. z, y.
2 . Denn Er sagt: „Zur Zeit derGnade erhöre ich dich, und amTage des Heils helfe ich dirBSieh! jetzt ist die Zeit* der Gna-de; sieh! jetzt ist der Tag desHeils. 2s. 4 g, s. 'Lui. 4 , iy.
3 . Lasset uns niemanden ei»
Aev-