iro6 2. Au die Korinther ff. 5.
Lickt der Eckenntuiß der Herr-lichkeit Gottes im Antlitze Je-su Christi leuchten zu lassen.
2. Potr. l, ly.
7. Ä)ir tragen aber diesenSchatz in irdenen Gefäßen, damitsman erkennes, die überschwäng-liche Kraft sey von Gott, undnicht aus uns.
8. Bon allen weiten werden wirbedrängt; aber wir ängstigen unsnicht. Wir werden in die Enge ge-trieben; aber wir verzagen nicht.
Y. Wir werden verfolgt, aberdoch nicht verlassen. Wir werdenzu Boden geworfen, kommen aberdoch nicht um. Pf. ;6,2».
10. Iminertragen wir das Ster-ben Jesu an unscrm Leibe umher, da-mit auch das Leben Jesu an unser»!Leibe offenbar werde. Röm. s, 17.
11. Denn immer werden wirlebend in den Tod hingegeben, »inJesu willen, damit anch das Le-ben Jesu an unserm sterblichen Flei-sche offenbar werde. Pf. 4z, 2m
12. Zn uns wirket also der Tod;in euch aber das Leben. i.K°r. 4,y.
13. Da wir aber den nämlichenGeist des Glaubens haben, wie ge-schrieben steht: „Ich glaube, dar-um rede ich"; so glauben auchwir, und darum reden wir auch.
Ps. IIS, 10.
14. Denn wir wissen: der denHerrn Iesum auferweckt hat, wirdauch uns durch Jesu»! auferwecken,und mit euch darstellen.
15 . Denn es geschieht alles umeuretwillen, damit die überschwäng-liche Gnade durch den Dank vielerzu desto größerer VerherrlichungGottes gereiche.
16. Darum werden wir nicht mü-de ; sondern wenn auch unser äußererMensch aufg'erieben wird, so wird
doch der innere von Tag zuerneuert, i. Petr. 4, i. ?ph. z, ,h.
17. Denn unsere gegenwär-tige Trübsal, die augenblick-lich und leicht ist, verschafftuns eine unermessliche, ewige,alles überwiegende Herrlich-keit; Nöm. «, l».
18. Indem wir nicht aufdaZSichtbare sehen, sondern aasdas Unsichtbare; denn da)Sichtbare ist zeitlich, das Un-sichtbare aber ist ewig.
Das 5. Kapitel.
Heimweh; Versöhnung durch Shristut.
1 . Denn wir wissen, daß, wemunser irdisches Hans, diese Hütte,zerstört wird, wir ein Gebäude vo»Gott erhalten, ein Hans, dasnicht mit Händen gemacht, son-dern ewig ist, in dem Hiimm!.
2. Petr, l, lö. 2 °h. 14 , r.
2 . In dieser schütte! nun seuf-zen wir, voll Sehnsucht, mit un-serer himmlischen Behausung über-kleidet zu werden; Rom. s, 2;.
3 . Wenn wir anders bekleidet,und nicht blos erfunden werde».
Off. >s, ii>
4 . Denn so lange wir in dieserHütte sind, seufzen wir, hart ge-drückt, weil wir nicht entkleidet,sondern lieber überkleidet werde»möchten, so, daß das Sterblichevon dem Leben verschlungen würde.
5 . Gott aber ist es, der uns dazubereitet,und uns anch das Pfand desGeistes gegeben hat. Eph. >, 14.
6 . Daher sind wir allezeit gutesMuths, obwohl wir wissen, daßwir, solange wir im Leibe wohnen,ferne vom Herrn Pilgern.
7. Denn im Glauben wan-deln wir, nicht im Schauen.
l. Kor. lö, II.
8 . Wir
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