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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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Seite
290
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ZW 1. An die Korinther 15 .

38 . Gott glebt ihm dann einenLeib, wie Er will, und zwar ei-nem jeden Samen seinen eige-nen Leib. «. Mos. i, ii.

zy. Nicht alles Fleisch ist vongleicher Art; sondern anders ist dasFleisch des Menschen, anders dasder Thiere, anders das der Vögel,anders das der Fische.

40. So giebt es auch himmli-sche Körper, und giebt irdische Kör-per. Aber anders ist die Herrlich-keit der himmlischen, und andersdie der irdischen.

41 . Anders ist der Glanz derSonne, anders der Glanz desMondes, anders der Glan; derSterne; denn ein Stern übertriffiden andern an Glanz.

42 . So wird es auch mit derAuferstehung der Todten seyn.Derwesliches wird gesäet; Unver-wesliches wird auferstehen.

43 . Unansehnliches wird gesäet;Herrliches wird auferstehcn. Ge-brechliches wird gesäet; Kraftvolleswird auferstehen. PH». z,

44. Ein sinnlicher Leib wird ge-säet; ein geistiger Leib wird auf-erstehen. Denn wie es einen sinn-lichen Leib giebt, so giebt es aucheinen geistigen Leib, wie geschrie-ben steht:

45. „Adam, der erste Mensch,wurde zu einer lebendigen Seele;"der letzte Adam zu einem lebendig-machenden Geiste, i. Mos. 2,7.

46. Das Geistige aber ist nichtdas Erste, sondern das Sinnliche;dann kommt das Geistige.

47 . Der erste Mensch ist von derErde, also irdisch; der zweyteMensch ist vom Himmel, also himm-lisch. rur. r, 7 «.

48 . Wie der Irdische war, so sind

auch die Irdischen. Wie der Hiimlische ist, so sind auch die Hi»wlischen.

4y. Und wie wir das Bild hjIrdischen getragen haben, so wn,den wir auch das Bild des Hi»lischen tragen.

50. Das aber sage ich: BristklsFleisch und Blut können das NeichjGottes nicht erlangen, und chjVerwcsliche kann die UnveM-stlichkeit nicht erlangen.

51. lIieh! ich sage ench ein Eistheimniß: Wir werden zwar allstauferstehen, aber nicht alle «istwandelt werden, i.rhcff. 4, >s.u>

52 . Plötzlich, in einem Anglistblicke,bey der lctztenPosaune. (Dmes wird die Posaune schallen, umdie Todten werden unverweÄjauferstehen, und wir werden «istwandelt werden.) Matth. 24, ;i.

53. Denn diesesVerweSlichem!

Unverweslichkeit anziehen, u»W>ses Sterbliche muß Unsterblich!^anziehen. 2. K°r. 5, 4. ,

54. Wenn aber sdiesesVerWliche Unverweslichkeit, und ivenstdieses Sterbliche Unsterblichkeil«gezogen haben wird; dann m!das Wort erfüllt werden, dasxschrieben steht: „VerschlmWist der Tod imSicge; 2s. L«.

55. Tod! wo ist deinStachellTod! wo ist dem Sieg?

56. Der Stachel des Todes aimist die Sünde, und die KraftSünde ist das Gesetz, srsm. 7, u

57. Gott aber sey Dank! Elhat uns den Sieg gegeben dmunfern Herrn Jesus Christ»»

53. Demnach, meine lieben Bw

der! setzd fest und unbeweMwerdet immer eifriger im Werdes Herrn; denn ihr wisset,«

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