i. An die Korinther 15 . 2l!st
iss. Denn wenn die Todten nichtauferstehen, so ist auch Christusnicht auferstanden.
17. Ist aber Christus nichtauferstanden, so ist euer Glaubeeitel, so seyd ihr noch in eurenSünden;
1L. Folglich sind auch die, wel-1 che i» Christo entschlafen sind,k verloren.
ly. Hoffen wir aber alleinin diesem Leben auf Christus,so sind wir die elendesten un-ter allen Menseben.
20. Nun aber ist Christus, derErstling der E ntschlafenen, von denTobten auferstanden. ApG. 26, 2z.
21. Denn wie der Tod durchi Einen Menschen kam, so kommt
auch die Auferstehung von den Tod-ten durch Einen Menschen. Röm.5,12.- 22. Und wie in Adam allej sterben, so werden in Christoi «Ile lebendig gemacht werden;
! ^ Röm. s, 21.
i 2Z. Ein jeder aber in seinerOrdnung. Der Erstling ist Chri-stus; darnach die, welche Christoaugehören, und an seine Zukunftglauben, i. Thcff. 4, m.
24 . Dann ist das Ende, wo Erdas Reich Gott, dem Vater, über-i geben wird, nachdem Er alle Herr-! schaft und alle Macht und alle Ge-! Walt vernichtet haben wird.
^ 25 . Indeß muß Er herrschen, bis
j Er alle seine Feinde unter seinei Füße gelegt hat. Matth. 22,44.l 26. Der letzte Feind, der ver-tilgt werden wird, ist der Tod;denn alles hat Er seinen Fußeni unterworfen. Off. 20,14.
27 . Wenn es aber heißt: Allesist Ihm unterworfen; so ist offen-bar der ausgenommen, welcher Ihmalles unterworfen hat. Matth, n, rr.
28 . Wann Ihm aber einmal al-les unterworfen seyn wird, dannwird auch der Sohn selbst sich demunterwerfen, der Ihm alles unter-worfen hat, damit Gott alles inallein sey. K. 2z. n, z.
29. Was thätcn sonst die, wel-che sich für die Tobten taufenlassen, wenn die Tobten durch-aus nicht anferstshen? Warumlassen sie sich denn taufen um ih-retwillen?
30. Warum stehen auch wirstündlich in Gefahr? Rsm. s, 36.
31 . Ich sterbe täglich; bey demNuhme, den ich an euch habe, inChristo Jesu, nnscrm Herrn!
2. Kor. 4, 10.
32 . Was nützt es mir, daß ich,(ich rede menschlicher Weise) zuEphesus mit wilden Thieren ge-kämpft habe, wenn die Tobten nichtauferstehen? So lasset uns essenund trinken; denn morgen sindwir tobt. 2s. 22, iz.
33 . Lasset euch doch nicht ver-führen! Böse Gespräche ver-derben gute Sitten. Eph. 5. e.
34 . Werdet nüchtern, wie bchsziemt, und sündiget nicht! Denn(zu eurer Schande muß ich es sa-ge») einige haben keine Erkennt-niß Gottes.
35 . (?ö möchte aber jemand fra-gen: Wie werde» die Tobten aufer-stehen? oder mit was für einem Lei-be werden sie erscheinen? s». 37, ;.
36. Du Thor! Was du säest,wird nicht lebendig, es sterbe den»zuvor. 2 -h. i2,24.
37. Und was du säest, ist nichtschon der Leib, der erst werden soll,sondern ein bloßes Körnchen, zumBeyspiel von Weitzen, oder der-gleichen eins.
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38 . Gott