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i. An die Korinther 3. 273
6 . Ich habe gepflanzet, Apolloshat begossen; Gott aber hat das Ge-deihen gegeben. ApG. is, 4. 11,24.1c.
7. Daher ist weder der dapflanzet, noch der da begießet,etwas, sondern Gott, der dasGedeihen giebt.
8 . Der aber pflanzet nnd derbegießet, sind Eins. Ein jeder wirdseinen Lohn nach seiner Arbeit em-pfangen. Matth. 20, 4. 8 . Dan. 12, z.
y. Denn wir sind Gottes Mit-arbeiter; ihr seyd Gottes Ackerfeld,Gottes Gebäude. 2.Kor. 6 ,i. Eph. 2; 20.
10. Nach der Gnade Gottes,'die mir gegeben ist, habe ich alsei» weiser Laumeister den Grundgelegt; ein anderer bauet darauf;ein jeder aber sehe zu, wie erdarauf baue. K. 15,10.
11. Denn einen andcrnGrundkann niemand legen, als der'gelegt ist, und der ist JesusChristus. 2s. 28, is.
12. Wenn nun aber jemand aufdiesen Grund bauet, sey es Gold,Silber, Edelsteine, Holz, Heu,Stoppeln;
15. So wird eines jeden Werkoffenbar werden; denn der Tagdes Herrn wird cs ans Licht brin-gen; im Feuer wird es offenbarwerden; das Feuer wird es erpro-ben, wie das Werk eines jeden
sei). 2 s. 48 , 10. 1. Petr. 1,7. 4, 12.
14 . Besteht jemands Werk, daser darauf gebauct, so wird er Lohnempfangen.
15 . Verbrennt aber sein Werk,so wird er dessen verlnrstig scyn;er selbst aber wird gerettet werden,doch nur wie durchs Feuer. Sach, s, 2.
16. Wisset ihr nicht, daß ihrGottes Tempel seyd, und derGeist Gottes in euch wohnt.
K- ö, lg. 2. Kor. 6 , iß. Sph. 2, ri. z, 17. >c.
17. Wenn nun jemand GottesTempel verdirbt, den wird Gottverderben; denn der Tempel Got-tes ist heilig, und der seyd ihr.
18. Niemand täusche sich selbst.Wenn jemand unter euch sichweise zu seyn dünkt in dieserWelt, der werde ein Thor,damit er weise werde.
iy. Denn die Weisheit dieserWelt ist Thorhcit vor Gott;denn es steht geschrieben: „Ichwill dis> Weisen in ihrer Arglistfangen." 2°b 5, iz.
20. Und abermal: „Der Herr'kennt die Gedanken der Weisen,daß sie eitel sind." Ps. gs, n.
Li. Darum rühme sich niemandder Menschen.
22. Denn alles ist euer, sey esPaulus oder Apollos oderKephas,oder die Welt oder Leben oder Tod,oder Gegenwärtiges oder Zukünf-tiges: alles ist euer.
2z. Ihr aber seyd Christi,Christus aber ist Gottes. K. ms.
Das 4. Kapitel.
Ul'theilc nicht, der Herr ist Richter; Sey
nicht stolz, es ist alles Gabe; Leidender Apostel.
1. Äafür halte uns nun jeder-mann, für Diener Christi und Haus-hälter der Geheimnisse Gottes.
Matth. 16, lg.
2. Ucbrigens fordert man vonHaushältern, daß sie treu erfun-den werden. r„k. 12, 42.
3. Mir aber liegt sehr wenigdaran, ob ich von euch oder vonwas immer für einem menschlichenGerichtstage gerichtet werde. Ichrichte mich auch selbst nicht.
4. Denn ob ich mir gleich nichtsbewußt bin, so bin ich darum dochnicht gerechtfertiget. Der m-ch rich-tet, das ist der Herr.
13
5 . Darum