2?2 i. Ali die Korinther 2. 2 .
den Worten menschlicher Weisheit,sondern in Erweisung des Geistesund der Kraft;
5. Damit euer Glaube sich nichtauf Menschenweisheit, sondern aufdie Kraft Gottes gründe, i. Theff. i,s.
6. Ä)ir lehren schon auch Weis-heit, für die Vollkommenen; abernicht eine Weisheit dieser Welt,noch der Fürsten dieser Welt, diezu nichts werden.
7. Sondern wir lehren Gottesgeheimnißvolle und verborgene *Weisheit, die Gott vor Beginn derWelt zu unserer Herrlichkeit be-stimmt hat, "Ps- 50, s. Röm. tk, 25.
8. Die aber keiner von den Für-sten dieser Welt erkannt hat, (dennhätten sie dieselbe erkannt, so hät-ten sie den Herrn der Herrlichkeitnicht gekreuziget;) ApG. z, is.
y. Sondern, wie geschriebensteht: „Kein Aug hat es gese-hen, und kein Ohr hat es ge-hört, und in keines MenschenLerz ist es gekommen, wasHott denen bereitet hat, dieIhn lieben." 2 s. s»,».
io. Uns aber hat es Gottdurch seinen Geist geoffenbart;denn der Geist erforscht alles,auch die Tiefen der Gottheit.
Matth. 15 , ii. 16, 17.
I I. Denn welcher Mensch weiß,was im Menschen ist, als der Geistdes Menschen, der in ihm ist ? Alsoweiß auch niemand, was in Gott ist,als der Geist Gottes. 2 »h. i, is.
12 . Wir aber haben nicht denGeist der Welt empfangen, son-dern den Geist aus Gott, damit wirwissen, was uns von Gott geschenktworden. Eph. i, 17. is.
13. Und dieses lehren wir auch,aber nicht mit Worten, die unsmenschliche Weisheit gelehrt, son-
dern die der Geist nnS eingegebe,hat, indem wir geistigen Mensch»geistige Dinge vortragen.
14 . Der sinnliche Mensch ak,
nimmt nicht auf, was vom Geis»Gottes kommt; denn es ist ii» ,Thorheit, und er kann es >,!»> >
begreifen, weil es geistig bein-theilt werden muß.
15 . Der Geistige aber kann Mbeurtheilen; er hingegen kann vmniemand beurtheilt werden.
16. Denn wer hat des HemSinn erkannt, daß er ihn untki-weise? Wir aber haben Christ
SiNN. Asm. 11 , 54 . Phil. 2,5. I.Ioh.i,»
Das 3. Kapitel. i
Die Prediger pflanzen und begießen, Eil! s i,gicbt Las Gedeihe» ; Christus der Gm>, fder gelegt werden muß; Jeder Christ;« f
Tempel Gottes ; Weisheit der Wrli, >Thorheit vor Gott.
1. 2)och ich, Brüder! ko« ^mit euch nicht reden als mit Gä-stigen, sondern als mit Fleisch!-chen. Als kleinen Kindern in Chri- i
sto Hebr. 5, 14. >
2. Gab ich euch Milch zu trist- >ken, nicht Speise; denn ihr km-itet es nicht tragen, und könneM! >jetzt noch nicht; denn ihr seyd noch s i
fleischlich. Hebr. 5, 12 . 2. Petr. 2 , 2 . i !
z. Denn wenn Eifersucht und! IZank undZwietracht unter euch hm- >sehen, seyd ihr da nicht fleischlich ststd swandelt nach menschlicher Weisel
4. Wenn einer sagt: Ich ha?" '
es mit Paulus; der andere: ich >mit Apollos; seyd ihr da Mtfleischlich? «. 1 , 10 . 11 . j
Äber ist denn Apollos? M !ist Paulus?
5. Diener dessen sind sie, an M ,chen ihr gläubig geworden seyd; ^und zwar so, wie es der Herr «stnem jedem gegeben hat.
6. Ich