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Apostel-Geschichte 21.
4. Und weil wir da Zünger fan-den, so blieben wir sieben Tage.Diese sagten dem Paulus durchden Geist, er sollte nicht nach Je-rusalem hinaufgehcn. K. 20, 27,.
5 . Als wir aber diese Tage dazugeb.mcht hatten, zogen wir aus,begleitet von allen samt ihren Wei-bern und Kindern bis hinaus vordie Stadt. Da kuicelen wir niederam Ufer und bethetcn. K, 20,56.
6. Und nachdem wir einanderLebewohl gesagt, stiegen wir zuSchiffe; jene aber kehrten nachHause.
7 . Als wir nun unsere Seereisevollendet hatte», gingen wir vonTyrus nach PtolemaiS; da grüß-ten wir die Bruder, und bliebeneinen Tag bey ihnen.
8. Am folgenden Tage aber rei-sten wir fort und kamen nach Cäsa-rea; da gingen wir in das HausPhilippus des Evangelisten, der ei-ner von den Sieben * war, und blie-ben bey ihm. 'K. 6, z. s. 8, 5. 26. 40.
y. Dieser hatte vier Töchter,Zungfrauen,die weissagten. 20-1.2,23.
16. Da wir nun etliche Tageverweilten, kam ein Prophet vonJudäa herab, Agabus mit Na-men. K. II, 28.
1 r. Der kam zu uns, nahm denGürtel des Paulus, band sich Hän-de und Füße, und sprach: So sprichtder heilige Geist: den Mann, demdieser Gürtel gehört, werden dieJuden zu Jerusalem also binden,und in die Hände der Heiden über-liefern. K. 20, 2Z.
12. Da wir nun dies hörten,bathcn wir und die vom Orte wa-ren, er möchte nicht nach Jerusa-lem hinaufziehen.
13 . Paulus aber antwortete undsprach: Was thut ihr, daß ihr
weinet und mir das Her; brechet?Denn nicht nur mich binden,rn lassen, sondern auch zn stec-den in Jerusalem, bin ich bc-reit, für den Namen des HerrnIesn. K. 2<i, 24.
14. Da er sich nun nicht bere-den ließ, so schwiege» wir und spea-chcn: Der Wille des Herrn ge-schehe ! M-itth. 6, 10 .
15 . Nach diesen Tagen machte,,wir »ns reisefertig, und zogen hin-auf nach Jerusalem.
16. Es gingen auch Jünger vonCäsaren mit uns, die uns zu einemgewissen Mnason, einem Cyprier,einem alten Jünger, führten, beydem wir Herbergen sollten.
17 . 2 !sss wir nun zu Jerusalemankamen, nahmen uns die Brüdermit Freuden auf.
18 . Und am folgenden Tageging Paulus mit uns znIakobiis,wo alleAeltefte sich versammelten.
K. 15, >5.
ly. Nachdem er sie begrüßet,erzählte er alles und jedes, wasGott unter den Heiden gethan,durch seinen Dienst. Luk. w, 17.
20. Da sie dies hörten, priesensie Gott und sprachen zu ihm:Du siehst, Bruder, wie viele Tau-sende voll den Juden gläubig ge-worden sind; aber alle sind Eife-rer für das Gesetz.
21. Nun haben sH von dir ge-
hört, daß du alle Juden, die un-ter den Heiden leben, zum Abfallvon Moses beredest, und sagest, udaß sie ihre Kinder nicht beschnei- "den, und nicht nach den Gebräu- ^chen wandeln sollen. K. iy, 2ö. !
22. Was ist nun zu thun? IIn- !fehlbar wird dieMenge.zusammeil- >kommen; denn sie werden erfahren,daß du gekommen bist.
23 . So