ibd Johannes 8.
18. Nun bin ich, der ich von mirselber zeuge; und der Vater, dermich gesandt hat, zeuget auch vonmir.
ly. Da sprachen sie zu Ihm:Wo ist dein Vater ? Jesus antwor-tete: Ihr kennet weder mich, nochmeinen Vater. Würdet ihr michkennen, so würdet ihr auch meinenVater kennen.
20. Diese Worte redete Jesusbey dem Gotteslasten, indem Erim Tempel lehrte, und niemandergriff Ihn, denn seine Stundewar noch nicht gekommen. K. 7, 50.
Luk. 22, 55.
21. Ein andermal sagte Iesuszu ihnen: Ich gehe hinweg, undihr werdet mich suchen, und ineuren Sünden sterben. Wo ichhingehe, dahin könnet ihr nichtkommen. K. 7, 54. 15, 55.
22. Da sprachen die Inden:Will Er sich denn selbst tödten, daßEr sagt: wo ich hingehe, dahin kön-net ihr nicht kommen ? «. 7, rs.
23. Er sprach zu ihnen: Ihrseyd von unten her; ich aber binvon oben herab. Ihr seyd vondieser Welt; ich aber bin nichtvon dieser Welt. «. z, 51.
24. Ich habe es euch schon ge-sagt: daß ihr in euren Sündensterben werdet; denn, wenn ihrnicht glaubet, daß ichs bin,so werdet ihr sterben in eurenSünden. Mark. iS, iS.
25. Da sprachen sie zu Ihm:Wer bist du denn? Iesus antwor-tete ihnen : Was ich euch anfangssagte *, der bin ich. > «. ,2.
26. Ich habe viel über euch zureden, und zu richten; aber dermich gesandt hat, ist wahrhaftig,
und was ich von Ihm gehört ha.be, das rede ich vor der Welt.
27. Sie verstanden aber nicht,daß Er Gott seinen Vater nannte.
26. Daher sprach Iesus zu ihnen:Wenn ihr den Menschen - Sohnwerdet erhöht haben, dann werdetihr erkennen, daß ich es bin, unddaß ich nichts von mir selbst thue,sondern daß ich rede, wie mich derVater gelehrt hat. K. 5. >4. 12,52.
29. Der mich gesandt hat, istmit mir. Der Vater läßt michnicht allein; denn ich thue immer,was Ihm wohlgefällig ist. ». >s.
30. Er dies redete, glaub-ten viele an Ihn. K. 7, 51.
31. IesuS sprach also zu denI»den, die an Ihn glaubten:Wenn ihr bey meinem Worte blei-bet, so seyd ihr meine wahren Iün-gcr. K. 7,17. 15, 10.14.
32. Ihr werdet die Wahrheiterkennen, und die Wahrheit wirdeuch frey machen.
33. Sie antworteten Ihm: Wirsind Nachkommen Abrahams, undwaren nie jemands Knechte. Wiesprichst du denn: ihr sollt freywerden?
34. Iesus antwortete ihnen undsprach: Wahrlich, wahrlich! ichsage euch: jeder, der Sündethut, ist ein Knecht der Sünde.
SwlN. 6 , iS. 2. Petr. 2, I?.
35. Ein Knecht bleibt nicht im-mer im Hause; aber der Sohnbleibt ewig darin.
36. Wenn euch also derSohnfrey macht, dann seyd ihr wahr-haftig frey. Gal. s, i.
37. Ich weiß wohl, daß ihr Abra-hams Nachkommen seyd. Und dochsuchet ihr mich zu tödten, weil meinWort in euch nicht haftet.
38 . Ich