LnkaS 16.
tSO
Weitzen. Er sagte zu ihm: Nimmdeine Handschrift und schreibe:achtzig.
8. Und es lobte der Herr den un-gerechten Haushälter, daß er kluggehandelt habe. Denn die Kinderdieser Welt sind klüger in ihrer Art,als die Kinder des Lichts.
y. Und mich euch sage ich: ma-chet euch Freunde mit dem unge-rechten Mammon, damit, wenn ihrabscheidet, sie euch in die ewigenWohnungen aufnehmen. M«h. s, 20.
ly, 21. l. Tim. 6 , ly.
10. Wer im Kleinen treu ist, istauch im Großen treu; und wer imKleinen ungerecht ist, ist auch imGroßen ungerecht. K. ly, 17.
11. Wenn ihr nun schon in demungerechten Mammon nicht treuwäret, wer wird euch das Wahreanvertrauen?
12. Und wenn ihr im Fremdennicht treu wäret, wer wird euch dasEnrige geben?
is. Kein Knecht kann zwei, Herrendienen. Denn er wird den einenhassen, und den andern lieben, oderdem einen anhangen, und den an-dern verachten. Ihr könnet nichtGott und dem Mammon dienen.
Matth. 6 , 24.
14. Äies alles hörten die Pha-risäer, die Geitzhälse waren, mit an,und verhöhnten Ihn. Matth. 2z, 14.
15. Er aber sprach zu ihnen: Ihrseyd Leute, die sich vor den Men-scheist den Schein der Frömmigkeitzu geben wissen; Gott aber kennteure Herzen; denn was hoch istvor den Mensckcn, das istein Gränel vor Gott. s. i», y.
!ps- 7, 10.
16. 2>as Gesetz und die Pro-pheten reichen bis auf Iohanneö;von da an wird das Evangelium
vom Reiche Gottes verkündiget; unk «jeder dringt mit Gewalt hinein. ,
Matth, ll, tt. ' "
17. Leichter ists, daß Himmel *
und Erde vergehe, als daß ei» '
Strichlein vom Gesetze wegfalle. ,
K. 2l, NZ. Matth, s, ls. >
18. Iedcr, der sich von seinemWci-be scheidet, und eine andere nimmt,bricht die Ehe; und wer eine vom !Manne Geschiedene heurathet, der Ibricht die Ehe. Matth, s, zi. iy, ?. I
ly. Es war ein reicher Mann, ,der sich mit Purpur und Byffus klei-dete, und alle Tage glänzend und üp- 'pig lebte.
20. Es war auch ein Armer, mit .Namen Lazarus, der lag vor seiner >Pforte voll Geschwüre;
21. lind hätte sich gerne mit denBrosamen gesättiget, die von de- ,Reichen Tische fielen, aber niemand igab sie ihm; doch die Hunde kamenund leckten seine Geschwüre.
22. Es geschah nun, daß der Ar-me starb, und von den Engeln in !den Schooß Abrahams getragenward. Es starb auch der Reiche, undwurde in die Hölle begraben.
23. Als er sich nun in der Qual ,befand, und seine Augen erhob, sah ,er Abraham von ferne, und den Lu- ^zaruS in seinem Schvoße.
24. Da rief er und sprach: Da- ,
ter Abraham! erbarme dich meiner, ,und sende den Lazarus', daß er seine ;Fingerspitze rns Wasser tauche, und ^meine Zunge kühle; denn ich leidePein in dieser Flamme. '
25. Abraham aber sprach zu ihm: j
Mein Sohn! bedenke, daß du dein jGutes in deinem Leben empfangenhast, und Lazarus hingegen Böses!Nun wirb dieser erquickt, du aberge-peiniget. 2»b. 21, ,n. Matth, s, w. ,
26. lind über dies alles ist zivi- ,
scheu