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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
Entstehung
Seite
28
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Mattkauö 14. 15 .

in die Flecken gehen, und sich Speisekaufen können. 2°h.6,s.

16. Jesus aber sprach zu ihnen:Es ist nicht nöthig,daß sie hingehen,gebet ihr ihnen zu essen. ruk. 9, iz.

17. Sie antworteten 2 hm: Wirhaben hier nichts als fünf Brodeund zwey Fische.

16. Bringet sie mir her, sprachJesus.

19. Und nun befahl Er , daß sichdas Volk auf das Gras niedersetzellsollte, und nahm die fünf Brode unddie zwey Fische, sah gen Himmelauf, dankte, brach davon ab, undgab die Brode den Jüngern, unddie Jünger gaben sie dem Volke.

2oh. 6, il. Mark. 6, 41.'

20. Und sie aßen alle und wur-den satt, und man hob noch so vieleübriggebliebene Stücke ans, daßzwölf Körbe davon voll wurden.

Mark. 6, 42. 4;.

21. Und die Zahl derer, diegegessen hatten, belief sich auf fünf-tausend Manu, ohne Weiber undKinder.

22. (Ileich darauf nöthigte Je-sus seine Jünger ins Schiff zu stei-gen, und noch vor Ihm an das an-dere Ufer zu fahren, während demEr das Volk entlassen wollte.

Mark. 6, 45. 2°h. 6, 17.

23 . Und nachdem Er das Volkentlassen hatte, begab Er sich aufeinen Berg, um da allein zu be-then, und da es Abend ward,war Er noch allein daselbst.

Luk. 6, 12. 9, lg. 2°h. 6, 15.

24 . Das Schiff aber wurde mit-ten auf dem Meere von den Wel-len umhergetrieben, weil Gegen-wind war.

25 . Um die vierte Nachtwachekam Jesus zu ihnen, auf dem Meerewandelnd.

26. Als Ihn sein« Jünger aufdem Meere wandeln sahen, ent-setzten sie sich, und sprachen: Esist ein Gespenst. Und sie schrieenlaut vor Furcht. Luk. 24,57.

27 . Jesus aber redete sie so-gleich an, und sprach: Seyd ge-trost! Ich bins! Fürchtet euch nicht!

28 . Da rief Petrus und sprach:Herr, wenn du es bist, so heiß michauf dem Wasser zu dir kommen.

29. So komm! sprach Jesus;und Petrus stieg ans dem Schif-fe, und wandelte auf dem Wasser,um zu Jesus zu kommen.

30. Als er aber den heftigenWind sah, fürchtete er sich, fingan zu sinken, schrie, und sprach:Herr, rette mich!

31 . Sogleich streckte Jesus dieHand aus, faßte ihn, und sprachzu ihm: Kleingläubiger, warumhast du gezweifelt?

32 . Und da sie in das Schiffstiegen, legte sich der Wind.

33 . Die aber im Schiffe waren,kamen, fielen vor Ihm nieder, undsprachen: Wahrhaftig! Du bistSohn Gottes! K. w, is.

34. Und als sie hinüber geschifft,kamen sie in die Gegend von Ge-nesareth. Mark. 0,55.

35 . Da Ihn die Leute diesesOrts erkannten, schickten sie in derganzen Gegend umher, und brach-ten alle Kranke zu Ihm,

36. Und bathen Ihn, daß sienur wenigstens den Saum seinesKleides berühren dürften; und alle,die ihn berührten, wurden gesund.

K.9,2l.

Das 15. Kapitel.

Uebergabc der Pharisäer; Was verunrei-nige, und was nicht; Das kananäische Weib;Diele Heilungen; Ziveyte Vrodvcrmehrung.

1. 2 )arnach kamen Schriftge-lehrte