ik> Matthäus g.
ken sah, sprach Er: Warum denketihr Arges in euren Herzen?
Joh. 2?2L.
5 . Was ist leichter? sagen:Deine Sünden sind dir vergeben,oder sagen: Steh auf und wandle.
6 . Damit ibr aber wisset, daßderMeuschen-Sohu Macht habe aufErden, Sünden zu vergeben, so(sprach er nun zum Gichtbrüchigen,)steh auf, * nimm dein Veit, undgeh nach Haus! - 2 °h.s,». ApG.g,'r 4 .
7 . Und er stand auf, und gingnach Haus.
8 . Das Volk aber, das diesessah, erstaunte, und pries Gott, derden Menschen eine solche Macht ge-geben hat.
y. Äls Jesus von da weiterging, sah Er einen Menschen, derMatthäus hieß, an der Zollbanksitzen; und Er sprach zu ihm: Folgemir nach! und er stand auf, undfolgte IHM Nach. Mark. 2, 14 .
10. Und als Er in seinem Hausezu Tische saß, sieh! da kamen vieleZöllner und Sünder, und setztensich mit Jesu und seinen Jüngernzu Tische.
11. Da die Pharisäer dies bemerk-ten, sprachen sie zu seinen Jüngern:Warum ißt denn euer Meister mitden Zöllnern und Sündern?
12. Da nun Jesus dies hörte,sagte Er zu ihnen: Die Gesundenbedürfen des Arztes nicht, sonderndie Kranken. Luk. 5, ;i.
13. Gehet hin, und lernet, wasdas heiße: „Varmyerziakeitwillich und nicht Opfer." Denn ichbin nicht gekommen, Gerechte,sondern Sünder zu rufen.
1. Aön. 15, 22. Ose. 6, 6. Matth. l2, r.
14. Hierauf traten die JüngerJohannis zu Ihm, und sagten:Warum fasten wir und die Phari-
säer so viel, und deine Jünger fa-sten nicht? Mark. 2 , IS. Luk. 5 , rz.
15 . Jesus antwortete ihnen:Können wohl die Hochzeitleute trau-rig seyn, so lange der Bräutigambey ihnen ist ? Es werden schon Ta-ge kommen, da ihnen derBräutigamentzogen seyn wird, dann werdensie fasten. 2°h. r, 2g.
16. Setzt doch niemand ein Stückrohen Zeugs auf ein altes Kleid;denn der neue Fleck würde sich vomalten losreißen, und so den Riß är-ger Machen. Mark. 2, 2 k. Luk. r, Zb.
17 . Eben so Wenigs faßt manneuen Wein in alte Schläuche;sonst würden die Schläuche zer-reißen, der Wein würde auslaufen,und die Schläuche verdorben wer-den. Sondern neuen Wein faßtman in neue Schläuche; so werdenbeyde erhalten.
18. ^Zndeul Er so mit ihnen re-dete, sieh! da nahte sich Ihm einBorsteher, fiel vor Ihm nieder,und sprach: Meine Tochter ist soeben gestorben, komm doch, undlege ihr deine Hand aus, so wirdsie leben. Mar», s, 22. ruk. s, 41.
19. Jesus stand auf, und gingmit ihm samt seinen Jüngern.
20. Und sieh! ein Weib, dasschon zwölf Jahre am Blutflusselitt, nahte sich Ihm rückwärts, undberührte den Saum seines Kleides;
Mark. 5, 2S. Luk. s, 4 !.
21 . Denn sie sprach bey sich selbst rWenn ich nur sein Kleid berühre,so werde ich gesund. «. 14, zs.
22 . Jesus wandte sich um, sahsie, und sprach: Sey getrost, mei-ne Tochter! dein Glaube hat dirgeholfen. Und von der Stund anward das Weib gesund.
22. Als nun Jesus in das Hausdes