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Das Neue Testament unsers Herrn und Heilandes Jesu Christi
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13
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Matthäus 7. is

mehr wird euer Vater im Himmeldenen Gutes geben, die Ihn darumbitten? r»k. ii, ir. Jak. ,, »7.

12. Alles also, was ihr wün-schet, das euch die Leute thun sol-len , das sollt auch ihr ihnen thun;denn das ist der Inhalt des Gesetzesund der Propheten.

Lu». 6, S1. Mtth. 22,40. Rom. 13, L. IO.

13. Gehet durch die engePforte ein; denn weit ist diePforte, und breit ist der Weg,der zum Verderben führt,und viele wandeln darauf.

Luk. 13, 24.

14. Wie eng ist die Pforte, undwie schmal der Weg, der zum Le-ben führt, und nur wenige sind,die ihn finden. ApG-sch. 14, 22.

15. -Aütet euch vor den falschenPropheten, die in Schaafskleidernzu euch kommen, innerlich aberreißende Wölfe sind. 2-r. 14,14. 2;, 16.

16. Aus ihren Früchten werdetihr sie erkennen. Sammelt mandenn Trauben von den Dornen,oder Feigen von den Disteln?

Luk. 6, 44. Jak. 3, 12.

17. So bringt jeder gute Baumauch gute Früchte; der schlechteBaum aber bringt nur schlechteFrüchte.

18. Kein guterBaum kann schlech-te Früchte bringen, so wie keinschlechter Baum gute Früchte brin-gen kann. «. 12, 33.

iy. Jeder Baum, der keine gu-te Früchte bringt, wird ausgehauenund ins Feuer geworfen werden.

K. 3, 10. Luk. 3, g. Joh. 15, 2. 6.

20 . Also aus ihren Früchten wer-det ihr sie erkennen.

21. Nicht jeder, der zu mirsagt: Herr! Herr! wird in dasHimmelreich eingehen; son-

dern wer den Willen meineshimmlischen Vaters thut, derwird in das Himmelreich ein-aehen. «sm. 2, 13. Ja». 1,22.25. ru».

6, 4Ü.

22. Es werden mir an jenem Ta-ge viele sagen: Herr! Herr! habenwir denn nicht in deinem Namengeweistagt, und in deinem NamenTeufel ausgetrieben, und in deinemNamen viele Wunder gewirkt?

Luk. 6, 4b. 13, 26. 27.

23. lind dann werde ich ihnenerklären: ich habe euch nie gekannt;weichet von mir, ihr Uebelthäter!

K. 25, 41. Ps. s, g.

24. Einen jeden nun, der diesemeine Worte hört, und sie voll-bringt, den vergleiche ich einemweisen Manne, der sein Haus aufFelsen baute. Luk. 6,47.48. Joh. 13,17.

25. Und der Negen fiel herab,und die Fluthen drangen daher,und die Winde webten und stürm-ten auf dieses Haus los, und esfiel nicht ein, denn es war auf Fel-sen gegründet.

26. Zeder hingegen, der diesemeine Worte hört, und sie nichtvollbringt, der gleicht einem Tho-ren , welcher sein Haus auf Sandbaute, ruk. s, 49.

27. Und der Negen fiel herab,und die Fluthen drangen daher, unddie Winde wehten und stürmten losauf dieses Haus, und es fiel ein, undsein Fall war groß. sre-h. 13,11.

28. Nachdem nun Jesus dieseNeben vollendet hatte, gerieth dasVolk über seine Lehre in Erstaunen.

Luk. 4, 32.

2y. Denn Er lehrte sie wie einer,der Gewalt hat, und nicht, wie ihreSchriftgelehrten und Pharisäer.

Maki. 1, 22. Luk. 4, 32- Joh. 7, 4Ü.

Das