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Maß davon mitgenommen, wovon die königl. Societät zuLondon auch etwas erhalten hat, (die es genauer hätte untersu-chen sollen.) Man wollte es dem Vesuv zuschreiben (!). Eswehte kein Wind. Zu gleicher Zeit ist auch bey Acr a, demehemahligen Ptolemais, m Syrien, Staub gefallen, der beyVergleichung mit dem vorigen sich von derselben Beschaffenheitfand, klrilos. trsnsaot. Vol. I. x. 877.
» 639 , rother Regen bey Turnhout.
? »642, im Junius, sollen zu Magdeburg, Loh-burg :c. Schwefelklumpen, eine Faust groß, gefallen seyn,nach dem 1'kestr. klurox. ton». IV. x. 3gg.
1643, im Januar, hat es zu Vaihingen an der Enz,und zu Weinsberg sogenanntes Blut geregnet, nach einerhandschriftlichen Heilbr 0 nner-C'hr 0 nik, aus welcher HerrOber-Regierungsrath Sch übler in Stuttgart mir die Nach-richt gefälligst mitgetheilt hat.
zwischen dem 23. und 24. Januar, rother Regenbey Herz 0 genbusch.
,646, den 6. Oktober, des Morgens um 7 Uhr, fiel zuBrüssel rother Regen in sehr großer Menge. Llsrous lVlsi--c» a Uronlanck, xkilosoxlira votus restituta, L.Il. soot. 7.Wenckelinu» äo xlnvia xur^nrea LrvxeIIen8i (Lrnxoll.1647.12.), worin auch mehrere rothe Regen angeführt werden.Er kam ganz unvermuthet, und dauerte 7 bis 9 Stunden. An-fangs war er sehr roth, hernach weniger. Das Wasser warddavon roth, und schmeckte säuerlich (vermuchlich von Salzsäureoder Schwefelsäure.) In verschlossenen Gefäßen aufbewahrt,ward es trübe, und es setzte sich ein purpurfarbener Nieder-schlag ab. Durch Destillation erhielt man eine säuerliche Flüftfigkeit.
»652, im May, hat, nach den LlieoeU. Ao.^st. 6urio8.Leo. 2. snn. 4. 1640, p. »2o, Christian Menzel desNachts auf einer Reise zwischen Siena und Rom einesehr Helle Sternschnuppe ganz in der Nähe niederfallen sehen,die ihren Glanz bis ans Ende behielt. Er fand an der Stelleeine durchscheinende, schleimige und klebrige Substanz, vonder- er eine Portion mitnahm. Sie ist hernach vertrocknet undhartgeworden. Sein Sohn, churfürstlicher Leibarzt in Ber-lin, hat sie späterhin aufbewahrt.