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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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etwas weniger verschlackt oder verglaset zu seyn, alS die Rindeder Aachener Masse. DaS Aeußere der Masse ist meistens dichtund voll unregelmäßiger Erhöhungen und Vertiefungen; hierund da sind Löcher oder Oeffungen, die mit größeren Höhlun-gen im Innern zusammenhängen, und durch welche anfangs,als die Masse weich war, die im Innern derselben entwickeltenelastischen Flüssigkeiten scheinen ausgebrochen zu seyn. DaSInnere hat kein solches Gefüge wie die vorher erwähnten Mas-sen, es kann also auch keine Widmannstädt'schen Figuren zei-gen; es ist durchaus theils gröber, theils feiner schwammig,mit vielen Höhlungen, in welchen sich außer dem das metalli-sche Eisen überziehenden Eisenoxyd, auch hier und da etwasvon erdiger Substanz sindet, die an manchen Stellen, wie-wohl in sehr geringer Menge, sich grüngelblich und glänzendzeigt, und nur wenig Härte hat. Der Bruch ist an verschie-denen Stellen sehr verschieden, hakig, uneben, ungestaltet u.s. w. Das Eisen ist an manchen Stellen weicher, an andernhärter, aber durchaus geschmeidig, und läßt sich warm undkalt sehr leicht hämmern. Aus einem der weichsten und dichte-sten Stücke habe ich eine Stimmgabel schmieden lassen, undunterwärts an dem Stiele, der nicht geschmiedet, sondern aufeiner Drehbank abgedreht und eingenietet ist, einen Knopf vonEisen in seiner natürlichen Gestalt gelassen. Die Schwere desEisens der Srimmgabel ist 7,608; sie kann aber, wegen derverschiedenen Beschaffenheit des Eisens an verschiedenen Stellen,nicht überall dieselbe seyn. Die Farbe ist, wegen Abwesenheitdes Kohlenstoffes, Heller, als die des gewöhnlichen Eisens, undhält die Mitte zwischen silberweiß und stahlgrau. Nach denAnalysen von Guido tri, Klaproth und Gehlen, denenich Stücke davon gegeben habe, enthält es keinen Nickel undauch kein Chrom, Phosphor und Kohlenstoff, sondern es istsehr reines Eisen, nur mit einer kleinen Spur von Braunsteinund von Schwefel, und nach Klaproth auch von etwas bi-tuminösen. Mit einem künstlichen Schmelz-Product hat die Massegar keine Ähnlichkeit, auch würde dieses schon deshalb nichtwahrscheinlich seyn, weil sie isolirt an einem Orte, wo keineSchmelzhütten waren, ist gefunden worden. Daß die Massein einem geschmolzenen Zustande müsse gewesen seyn, sieht man