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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
Entstehung
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verborgen. Im Jahre 181s machte ich/ durch die gefällige Ver-wendung des verstorbenen Präsidenten von Jakobi in Mün-chen/ den Antrag, dasi man sie ausgraben möchte/ das geschahaber erst 1814 im Anfänge des Novembers auf Verwendung desProfessors Weiß im Nahmen der Berliner Universität. S.Gilberts Annalen, B. 48, S. sti o und 476. Gegen-wärtig liegt sie im Hofe des Regierungsgebäudes oder der ehe-nichtigen Präfectur / nahe am Eingänge, linker Hand, wo ichsie gesehen habe. Das Gewicht der Masse wird ungefähr auf70 bis ioo Lentner geschätzt; Löber schätzte es auf istooobis 17000 Pfund. Die Lange beträgt 4 Fuß 9 Zoll PariserMaß/ die Breite 2 Fuß 11 Zoll/ und die Höhe 2 Fuß 5 i/sZoll. Sie war auswendig zum Theil mit einer ockerartigenoder schlackigen Rinde umgeben. (Hier ist die eigentliche undursprüngliche nach außen ockerartige / nach innen schlackenartigeRinde / der man es ganz deutlich ansieht / daß sie geschmolzenoder durch Feuer verschlackt worden ist / gar sehr von einer un-ächten Rinde zu unterscheiden/ welche durch Oxydation des Ei-sens auf der Oberfläche späterhin sich gebildet hat, und solangedie Masse der Nässe ausgesetzt ist, sich immer fortbilden wird.Die achte Rinde ist Key dem zwcymahligcn Ausgraben und beydem Abschlagen vieler Stücke des Eisens meistens abgesvrungen,und die Stücke, auf welche man weniger, als auf das Eisen,achrete, sind meistens von den auf dem Platze spielenden Kna-ben weggenommen worden. Ein kleines Stück besitze ich; ander Masse ist aber nichts mehr davon zu bemerken, außer un-terwärts in einer Höhlung noch ein kleiner Ueberrest. Die un-ächte Rinde aber, welche bloß aus später gebildeten Blätternund Scheiben von Eisenoxyd besteht, findet sich überall auf derOberfläche, und läßt sich leicht ablösen.) Das Eise» enthaltkeinen Nickel, sondern das erste vom Dr. Monheim analy-sirte Stück enthielt nach dessen Aussatze in Schweigger'sJournale der Chem ie, B. »6, S. 196, welchem auch«ne oryktognostische Beschreibung von Nöggerath beygefügt

nach Aken, welches zwischen Dessau und Magdeburg liegt, zuversetzen, und habe auch ein Mahl eine klcsiie vergebliche Reisedahin gemacht, uip sie aufzusuchcn.