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? Howard und Bournon reden in ihrer angeführtenAbhandlung, in den kliilns. iranssot. 1802, auch von eine»,Scücke Gekiegeneisen aus Böhmen, welches aus der vonBor „scheu Sammlung in die von Charles Grevillegekommen, und der Pallas'schen Masse ähnlich ist, nur mitdem Unterschiede, daß die Sreinart feinkörniger, in geringererMenge vorhanden, und undurchsichtiger ist. Das Eisen ist unge-fähr eben so weiß und so geschmeidig, wie das Pallas'sche.Das specifische Gewicht ist b, iffb. Fünf und zwanzig Grandes Metalles gaben ungefähr 1 Gran erdige Substanz, die inSalpetersäure nicht auflösbar war, und 3 o Gran Eisenoxyd,welche ungefähr 5 Gran Nickel (welches wohl etwas zu viel seynmöchte) enthielten. Wo und wann dieses Eisen möge seyn ge-funden worden, ist mir nicht bekannt. Von Born scheintes (nach den IHlopA^IsviuM Lornianum, k. I.. dio Z 25 )
mit den 1768, den 3 . Julius, bey Tabor gefallenen Meteor-Steinen, welche doch sehr davon verschieden sind, verwechseltzu haben, da die Beschreibung so beschaffen ist, daß man nrchtrecht wissen kann, ob das beschriebene ein Stück von olivinhal-tigem Gediegeneisen, oder ob es ein Stück Meteor - Stein ge-wesen ist. Daß es noch mehrere Mahle damit verwechselt wor- ,den ist, fand ich auch in Klaproth's trefflicher Mineralien-Sammlung an einem kleinen Stücke, welches, der beygefügtenNotiz nach, am 3 . Julius 1753 bey Tabor gefallen seyn sollte,aber mit den an demselben Tage dort gefallenen Meteor-Stei-nen keine Ähnlichkeit hatte, sondern, so viel ich mich erinne-re , ästiges und olivinhaltiges Meteor - Eisen war, dessen Be-schaffenheit sich der Pallas'sche» Masse mehr, als den Meteor-Steinen, näherte.
Das zwischen Eibenstock und Johann Gesrg en-stad t auf einer Eisenhalde bey den Steinbacher Seifenwerkengefundene Stück Gediegeneisen, welches Markgraf besaß,und Lehmann in seiner Einleitung in einen Th eilder Bergwerks wissen schäfte 11 (Berlin ,75,), S. <),beschrieben hat, und wovon Klapr 0 th späterhin auch etwasbesaß, ist der sibirischen Masse ähnlich gewesen, nur das Eisenfeiner geästet, und der Olivin feinkörniger, als in dem größer»Theile dieser Masse. Was Lehmann für Saalbänder ge-halten hat, mag wohl die äußere Rinde gewesen seyn.