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Ueber Feuer-Meteore, und über die mit denselben herabgefallenen Massen
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Spangenberg sage: »^nna i3o4 fielen glühende Steine»in eine!!! Donnerwerter bey Friedeburg an der Saale, und» waren dieselben Steine kohlschwarz und so hart, wie Eisen,»und wo die hinfielen, verbrannten und versengten sie das Gras,» alS ob ein Kohienfeuer da gewesen wäre.«

? 1828 , den 9 . Januar, oder i,n Jahre der Hedschra--?^,am 1 . Moharram, siel, nach der von O. untrem vre inseinen Lleinoir-os sur l'L^pts angeführten Nslli i/./, in denProvinzen M 0 rtahiah und Dakhaliah , mit Regen undhefr-gem Wmde ein Hagel, dessen Körner über Sv Dirhem's,also wenn persische Dirhem's zu verstehen sind, über ein Pfundwogen, und dieser war von Steinen begleitet, deren mehrereeine Schwere von 7 bis 3v Notl, oder leichten Pfunden, hat-ten. Er zerstörte viele Ortschaften, und tödtete eine MengeRindvieh und Schafe. (Hier ist es zweifelhaft, ob nicht dieganze Begebenheit bloß ein Hagel mit ungewöhnlich großen Eis-stucken, oder vielleicht mit einem Orkan, der größere Steinefortgeführt hat, möchte gewesen seyn.)

? i33<), am Margarethentage, oder den i3. Julius, sol-len in Schlesien bey einem Gewitter 3oo Donnerkeile ge-fallen seyn, nach klvsmanni travt. ü«z t'ulmine et tein^eslate.Hier könnte wohl ein Feuer-Mereor nebst dem Getöse, so wiemehrere Mahle, mit einem Gewitter verwechselt worden seyn;vielleicht sind aber unter dem Worte: Donnerkeile, nur unge-wöhnlich starke Donnerschläge zu verstehen, so wie auch imEnglischen das Wort: lkunäerkolst, jn beyderley Sinne ge-nommen wird.

? i3b8 scheint im O l d e n b u r g isch e n eine Eisenmaffewahrend eines Gefechtes der Oldenburger mit den Rustringcrn,herabgefallen zu seyn, welche man für eine eherne Keule gehal-ten hat, welche in der Luft erschienen fty, und die Feinde derRustringer getödtet haben soll. Man hat es als ein Wunderdes heil. Hippolytus angesehen. Diese angebliche Keule, unge-fähr 2 vo Pfund schwer, ist lange nachher in der Kirche zu Bie-ren zur allgemeinen Erbauung aufbewahrt, und endlich auf Be-fehl des Grafen Anton 1. von dem dortigen Pfarrer MeinradJolrich auf das Schloß zu Oevelgönne geliefert worben. S i e-brand Meyer's R u st r i ng i sch e Merkw ü r d ig k e i t en