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grauen Sreinart, die »nt Meteor-Steinen gar keine Aehnlich-keit hat, daher wohl an der Richtigkeit dieses Ereignisses selbstzu zweifeln ist. ( 2 » der zu Straubingen 178«) gedruckren Nach-richt von dem 1768 Key Maurkirchen gefallenen Steine, wirdsogar der heil. MacariuS, Stifter und ersterAbt des Schotren-klosters zu Würzburg, mit einem andern dieses NahmenS, derParriarch in Jerusalem war, verwechselt, und gesagt, er habezu Jerusalem den Stein auf seine Klosterkirche in Würzburgfallen gesehen')
Zwischen 12Z1 und > 36 » sind viele Steine bey Welikoi-Ustiug (Groß-Ustiug) in Russland gefallen. Die Sagender Einwohner und die Kirchenbücher berichten einstimmig, eSsey am Hellen Tage auf einmahl eine finstere Wolke (ein mitRauch umgebenes Meteor) erschienen, und cs habe sich ein don-nerarriges Getöse und Geprassel hören lassen, worauf Steinegefallen waren, die Bäume zerstört hätten. Aus Lizei, einerrussischen periodischen Schrift, 4. Thl., 3 . Band, Januar1806, S. >2, mitgetheilt von Stoikowitz, Professor derPhysik zu Eharkow, in G i l be rt's An n alen, B. 3 >,S. 3 » 6 .
1280, oder im Jahre 67g der Hedschra, ist allem Ansehennach ein Stein, oder eine Eiscnmaffe, bey Alexandria inEgypten niedergefallen, welche man für eine Wirkung desBlitzes hielt. S 0 yuti, den De Sacy in seiner (Ni-estv-ni-iiio ^>->60 anführt, sagt: »der Blitz fiel am Fuße deS ro-»then BergeS (bey Alexandria) auf einen Stein, den er ver-» beannce. Man nahm diesen Srein, ließ ihn schmelzen, und»erhielt daraus mehrere Unzen Eisen, nach dem Ratlgewicht. «Gilbert's Annalen der Physik, B. 5 », S.294.
- > 3 » 4 , am Remigius--Lage, oder den >. October, sind glü-hende Steine oder Eisenmaffen gefallen, die vielen Schaden an-gerichtec haben, nach Kranz und einigen Andern bey Frie d-la >1 d (Vvoüelunü in Vsnclslia), aber nach Spangenbe rg'SMansfeldijcher Ehronik bey Friedeburg an der Saale. InUrsn^ij 8axonii> heißt cs nähmlich: ln lVIsrolns Ursnclen-Uurz-ensi sc! »ji^iüum Vreclolan,! clio Ileini^ii > 3 oss, ce-eicleiunt e eoelv igniii in inoxvi» gi-anclinis lupilli, et>neensi8 pr.ieüiis ok ^»>!»u8eunc^ue vel>u8 i» sAvo eom-^relcensis ingens stsrnnum ruLtiese ^Ie6i im^ovlai unt.