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herein gefahren, aber hernach auf dem weitern Wege nach demTempel von den Römischen Frauen getragen worden, und auseiner Hand in die andere gegangen ist. Wenn Cicero, eiii-liffff. XI. 24. sagt: läeüclils uoki» ürulum, Hui ila eonbor-Vsnriu» est, ut icl »iZnum, Huoä voelo Ü6lsff8um VeslseLu8tu«liis oontineluv , so scheint es mir von diesem Steine zuverstehen zu seyn. Eine hauptsächlich diesen Stein betreffendeAbhandlung von Falconet'- sur la müvo äos Vieux, be-findet sich in den Memoire» cle 1'L.oaä. cies Kelle» leikre»et <ke» insorifftion» , Vom. XXlli, p>. 2i3. Biot hat imJahre »802 eine Abhandlung in der philomatischen Gesellschaftzu Paris vorgelesen, worin er gezeigt hat, daß dieser SteinWöge ein Meteor-Stein gewesen seyn.
Der Stein des Sonnengottes, Elagabal genannt, imTempel zuEmisa in Syrien, welcher von Elagabalus, dererst Priester desselben war, nach Rom gebracht worden ist, warohne Zweifel auch ein Meteor-Stein, Heioäisnu», in kisr.lik. IV. esff. 3 . sagt, er sey kegelförmig, schwarz und groß ge-wesen , und sey vom Himmel gefallen; es ragten einige Zügedaran hervor, die das Bild der Sonne vorstellen sollten, (diewohl nichts anders mögen gewesen seyn, als divergirende Strei-fen auf der schwarzen Rinde). Man sieht ihn auf RömischenMünzen von Elagabalus, ingleichen auch auf Münzen vonEphesus und von Emisa. Zoega, ori»ine et usu obe-Mgeorum, ff. 206, vermuthet, daß die Tetradrachme von Ale-xander dem Großen, woraus ein kegelförmiger Stein mit einemSterne darüber steht, auch darauf Beziehung habe. Sollte die-ses gegründet seyn, so kann der Stein aus einem frühen, Zeital-ter seyn; sollte aber diese Münze sich aus einen andern Meteor-Stein beziehen, so kann der hier erwähnte Stein auch wohlviel später, vielleicht zur Zeit des Elagabalus selbst, gefallen seyn.
Von dem, nach Plinius, vist. nst. II. 59 , im Gym-nasium zu Abyd 0 ä ausbewahrten und in Ehren gehaltenenSteine, ist auch die Zeit des Falles nicht bekannt. Münrer,in der angeführten Schrift, äußert die Vermuthung, es möchtederselbe seyn, der Key Aegospotamos gefallen ist. Dieses kannaber deshalb nicht seyn, weil Plinius ihn als etwas von demandern Steine Verschiedenes erwähnt, und weil er auch die