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halten worden ist e), kann vielleicht unter denen, die ich hierohye genauere Bestimmung der Zeit erwähne, einer der ältestenscyn. Dieses läßt sich daraus schließen, weil die Stadt ihren Nah-men von dieser Begebenheit (von 7re-ve<») erhalten haben spll, weilauch Livius ihn als etwas schon damahls dort verehrt geweseneserwähnt, und weil er guch, wenn nicht etwa die Decemviri einenfrommen Betrug gemacht haben, schon dem Urheber der sibyllini-schen Bücher bekannt gewesen zu seyn scheint, Vxpisnus, äebeilis Vanibalis, csp. 5 b, erzählt.: es wären zur Zeit des zwey-ten Punjschcn Krieges schreckliche Wunderzeichen zu Rom ge-schehen ä); die Decemviri hätten deßhalb die sibyllinischen Bü-cher nachgesehen, und aus denselben geantwortet, es werde injenen Tagen zu Pessinus in Phrygien etwas vom Himmel fal-len, das man nach Rom bringen müsse. Nicht lange darnachsey die Nachricht nach Rom gekommen, daß wirklich etwasdort gefallen sey. (Nach dieser Erzählung sollte man den Steinfür weniger alt halten.) Der Römische Senat setzte den gefal-lenen Stein von Attalus I„ König zu Pergamus, in Requisi-tion, und Publius Scipio Nasica brachte ihn, ungefähr 204Zahre vor unserer Zeitrechnung, nach Rom, wo er als ein Hei-ligthum angesehen ward. Herockianus, in bist. lib. r.csx.2,ingleichen t^rnobius, contra Kontos, lib. VI. x. lg',, undIjb. VII. p. s 53 , ocl. I-u»ä. sagen auch, der Stein sey vomHimmel gefallen, und beschreiben ihn als schwarz und unregel-mäßig eckig (also so, wie Meteor-Steine gewöhnlich sind), undnicht größer, als daß man ihn habe in der Hand trage» kön-nen, wie er denn auch zwar bey dem Einzüge in Rom, mehre-rer Feyerlichkeit wegen , auf einem Wagen zur Vorta Oaxena
a) Daß man so viele solche Steine, drei) von den hier erwähnte»,als ein Bild der Mutter der Götter angesehen hat, muß wohldaher kommen, weil mqu diese, als die älteste der himmlischenDamen, so runzlicht und ausgcdorrt sich vörgestcllt hat, daß dieOberfläche solcher Steine ein Bild davon geben könnte,st) Unter diese Wunderzcichcn gehörte auch das vorher erwähnte Her-abfallen feuriger Steine, nach Plutarch, i m Leben des F a-bius Marimus, Cap. 2. Man hätte also nicht erst nölhiggehabt, eine Gesandtschaft nach Phrygien zu schicken/um einenMeteor-Stein zu hohlen, sondern dergleichen im Lande selbst,Lpdc» können.